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70 Stunden Dienst beim Szene Open Air

Das Team der Rotkreuz Abteilung Lustenau beim diesjährigen Szene Open Air
Das Team der Rotkreuz Abteilung Lustenau beim diesjährigen Szene Open Air ©Michael Mäser
Die Rettungsabteilung Lustenau sorgte sich auch beim diesjährigen Szene Open Air um kleine und größere Verletzungen. 

Lustenau. (mima) Wie in jedem Jahr waren die Rettungskräfte der Lustenauer Rotkreuz Abteilung während des gesamten Szene Open Air vor Ort im Einsatz.

70 Behandlungen

Rund 25 Sanitäter waren von Donnerstag Nachmittag bis am Sonntag Mittag rund um die Uhr am Festivalgelände und besetzten das Behandlungszelt. Zu den Hauptzeiten am Abend standen dabei bis zu 16 Sanitäter, sowie eine Notärztin im Einsatz und kümmerten sich um die verschiedensten Verletzungen. „Gesamt hatten wir 70 Patienten zu betreuen, wobei viele Personen erlitten Schnittverletzungen oder Rissquetschwunden und mussten daher von uns medizinisch betreut werden. Aber auch übermäßiger Alkohol- oder Drogenkonsum führten zu zahlreichen Einsätzen“, erklärt dazu Einsatzleiter Florian Hagen. 16 Mal mussten Patienten auch mit dem Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser zur weiteren Abklärung gebracht werden. Zu schaffen machte den Rotkreuz Mitarbeitern in diesen Tagen aber auch der teils starke Regen: „Ein Problem wurde dabei, dass durch den Regen Teile des Geländes unter Wasser standen und so die betroffenen Bereiche nur erschwert erreicht werden konnten. Aber auch der auftretende Schlamm machte die Bergung von Patienten deutlich anstrengender“, so Florian Hagen, der aber abschließend ein positives Resümee ziehen konnte.

Eigens gebauter Rotkreuz Würfel

Die Vorbereitungen der Rotkreuz Abteilung Lustenau auf das Szene Open Air beginnen dabei in jedem Jahr bereits im Frühjahr. „Das Szene Open Air nimmt doch einige Stunden vor allem in der Woche vor dem Event in Anspruch. In den Vorbereitungen steckten rund 150 Stunden des Organisationsteams, das aus drei Personen bestand“, erklärt Hagen. Vorbereitet werden musste dabei auch das Behandlungszelt, das Mitarbeiterzelt, die Verpflegung, das Sanitätsmaterial sowie medizinische Geräte. Selbst gebaut wurde auch der Rotkreuz Würfel, welcher beim Szene Open Air von innen beleuchtet wurde und auf dem Einsatzleitungscontainer befestigt war. „So konnte uns jeder leicht ausfindig machen. Zudem erhielten wir von der Feuerwehr Lustenau einen Leuchtballon, der weithin sichtbar war“, so der Einsatzleiter der Rettungsabteilung Lustenau. 

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