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64.542 Stunden leistete der MOHI Feldkirch im Jahr 2015

Kassier Josef Güfel, Obmann BR Edgar Mayer, Kitty Hertnagel, Landesobfrau der Arge MOHI, Sozialstadtrat Guntram Rederer und GF Wolfgang Breuss.
Kassier Josef Güfel, Obmann BR Edgar Mayer, Kitty Hertnagel, Landesobfrau der Arge MOHI, Sozialstadtrat Guntram Rederer und GF Wolfgang Breuss. ©Helmut Köck
Bei der 26. GV des Mobilen Hilfsdienstes wurde eine stolze Erfolgbilanz vorgewiesen: 148 Helferinnen boten ihren 453 betreuenden Personen eine gute Betreuung zuhause und auch in der Tagesbetreuung im Haus Nofels an. 

Neues Angebot
Der MOHI Feldkirch, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert, ist der größte und einer der ältesten Vereine im Land. Für alleinstehende ältere Menschen ist dieses Angebot nicht mehr wegzudenken und für das soziale Netzwerk unverzichtbar. Die Erhöhung der Stundentarife gebe dem Vereine auch eine bessere finanzielle Absicherung. Mit „MOP“ (MOHI putzt) wurde ein spezielles neues Angebot aufgenommen. Das neue EDV-Programm „MOHI Anywhere“ soll die administrative Arbeit im Verwaltungs- und Organisationsbereich erleichtern. „Wir hoffen, damit noch individueller auf die Bedürfnisse unserer Klienten, deren Angehörigen und unsere Partner eingehen zu können“, berichtete Obmann Edgar Mayer.

„Zemmasi in Feldkirch“
GF Wolfgang Breuss betonte, dass HelferInnen nach wie vor das größte Kapital des Vereines sind und das Bemühen da ist, ihnen möglichst gute Bedingungen zu bieten. Gerade auf Ausbildung zu unterschiedlichen Themen wie Ernährung, Schlaganfall, Kinästhetik oder Ethik und auch auf die Gemeinschaftspflege werde großen Wert gelegt. 26 Helferinnen haben im letzten Jahr mit ihrer Tätigkeit begonnen, 12 davon sind bereits im laufenden Jahr wieder ausgestiegen, größtenteils, weil sich Möglichkeiten für Fixanstellungen ergaben. Das im Rahmen des Altenhilfekonzepts „Gerne älter werden in Feldkirch“ entstandene Angebot „Zemmasi in Feldkirch“ werde gut angenommen. Jeden Freitagnachmittag treffen sich im Haus Nofels Menschen, die Freude am Singen haben. Die musikalische Begleitung in der Zeit von 15 bis 17 Uhr wird abwechselnd und ehrenamtlich von begeisterten Männern und Frauen übernommen. Bis zum Ende des letzten Jahres durften über tausend Besucher frohe und sorgenfreie Stunden beim „Zemmasi in Feldkirch“ erleben.

Ausgeglichenes Budget
Kassier Josef Güfel präsentierte den Rechnungsabschluss. Bei der Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben ist im vergangenen Jahr ein geringer Abgang zu verzeichnen. Die Kassaprüfer Wolfgang Hinterholzer und Friedl Haueis bestätigten die ordnungsgemäße Gebarung. Sozialstadtrat Guntram Rederer bedankte sich im Namen der Stadt und wies u.a. darauf hin, dass aus der im Herbst durchgeführten Angehörigenbefragung ersichtlich wurde, dass sich der MOHI höchster Akzeptanz und an einer großen Wertschätzung für seine Angebote erfreuen darf. „Ein herzlicher Dank gilt allen HelferInnen, allen KlientInnen und deren Angehörigen, den Kolleginnen im Büro, dem gesamten Vorstand und allen Systempartnern für die offene, gute und konstruktive Zusammenarbeit“, so abschließend. GV Breuss.

 

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