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6. „Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreis“ bei Homunculus 2013

2012 gewann mit „Drollige Bilder“ ein Figurenspiel ohne Worte mit fünf Riesenköpfen. (
2012 gewann mit „Drollige Bilder“ ein Figurenspiel ohne Worte mit fünf Riesenköpfen. ( ©TF
Bilder vom "Homunculus"-Nachwuchspreis 2012

Hohenems. Heuer wird im Rahmen des „Festivals für  Puppen, Pointen & Poesie“ bereits zum sechsten Mal der „Rudolf-von-Ems-Kleinkunstpreis“ der Stadt Hohenems verliehen. „Homunculus“-Intendant Pierre Schäfer stellte die heurigen Teilnehmer vor.

Um das Preisgeld von 2.500 Euro und die Glastrophäe rittern diesmal am Mittwochabend, dem 8. Mai, junge Nachwuchs-Ensembles und Einzelspieler aus Deutschland, Russland, Dänemark, Mexiko und Frankreich. Den Auftakt macht Freda Winter mit „Rotkäppchen“, einem Puppenspiel nach Charles Perrault. Das alte Märchen vom Mädchen mit dem roten Hut und dem Wolf. Schon oft erzählt  . . . aber diesmal ganz anders und vor allem mit einem ganz anderen Ende.

Es folgt „Du kämmst mich doch“, ein haariges szenisches Spiel rund um das Verhältnis zwischen den Geschlechtern, unseren Ursprung, das Triebtier in uns, die ewige Finanzkrise und andere Absurditäten. Musikalisch, unterhaltsam und für die ganze Familie. Es spielen Anna Tkatsch und Manuel de la Peza (Hochschule für Schauspielkunst „Erns Busch“ Berlin, Abteilung Puppenspielkunst).

„Das Schönste aus dem Freischütz“ ist die dritte Nachwuchs-Produktion, in der Wilhelm davon träumt, Jäger zu werden damit er Käthchen heiraten darf. Denn bei Liebe und Jagd braucht es ein Gewehr für die Frau und ein Herz für die Tiere. Weil jäger zu werden aber nicht so einfach ist, wird der Teufel um Rat gefragtt. Michael Vogel führt Regie, Damira Lehmann und Stefan Wenzel spielen.

Zum Abschluss der „Langen Nacht der jungen Theatermacher“ geht es in  „Blablablabam“ um diesen besonderen Moment im Leben, in dem man plötzlich folgenschwere Entscheidungen treffen muss: Ein Baby, ja oder nein? Drei Personen, die genau an diesem Punkt angelangt sind, treffen in diesem Theaterstück aufeinander. Zu sehen sind Gildaa Coustier, Max Howitz und Lena Wimmer.

Auch heuer kann das Publikum neben den vier Juroren mitbestimmen, welche Produktion den Rudolf-von-Ems-Nachwuchspreis 2013 erhält. Moderiert wird der Abend ebenso wie die Preisverleihung wie schon in den Jahren zuvor von Michael Hatzius und seiner „Echse“, die Afterparty im Löwenfoyer mit „Moose Crossing“ beschließt die lange Theaternacht. 

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