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500 Kinderärzte tagen in Bregenz

Rund 500 Kinder- und Jugendärzte tagen derzeit im Festspielhaus in Bregenz. Zum Auftakt setzte es harsche Kritik an der österreichischen Gesundheitspolitik.

Dass in den letzten 17 Jahren rund 40 Prozent der Kinderbetten in den Spitälern abgebaut wurden sei fahrlässig, meinte etwa der Vizepräsident der Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Univ. Prof. Dr. Wilhelm Müller.

In Vorarlberg gibt es, so Primar Dr. Burkhard Simma vom LKH Feldkirch, keine Pläne, die bestehenden Betten auf den Kinderabteilungen zu reduzieren. Zwar räumen die Primarärzte ein, mit den Kapazitäten an der Grenze zu sein. Aber: „Bei uns wird sicher kein Kind nach Hause geschickt“, so Dr. Christian Huemer vom LKH Bregenz.

Die heurige Jahrestagung widmet sich aber noch anderen brisanten Themen des pädiatrischen Alltags wie etwa der Sicherheit im medizinischen Handeln. Außerdem steht eine gemeinsame Sitzung mit den Kinderchirurgen auf dem Programm, weil die Zusammenarbeit aller Disziplinen immer wichtiger werde, wie Kongresspräsident Primar Dr. Bernd Ausserer vom KH Dornbirn erklärte. „Weiters konnte der Berufsverband Kinderkrankenpflege ins Boot geholt werden“, weist Ausserer auf eine weitere wichtige Verknüpfung zwischen den verschiedenen Fachbereichen hin. Der Kongress dauert noch bis Samstag.

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