Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

50 Jahre Progress Salzburg

Salzburg - Vor 50 Jahren wurde mit Großflächenplakaten begonnen, seither haben sich nicht nur die Stadt und die Progress verändert, es hat sich auch die Außenwerbung vom Plakat zum Out of home und Ambient Media dynamisiert. Videos   | Bilder der Ge­burts­tags­feier  [WERBUNG]

Kommunikation, die draußen stattfindet, ist Bestandteil des urbanen Lebens geworden.

Die Salzburger Out of home-Landschaft heute: dynamische Rolling Boards, hinterleuchtete, avantgardistische und gut ins Stadtbild passende „Rundsäulen“. City Lights als Vitrinen oder integriert in Wartehallen, O-Busse im Total Look als werbliche Gesamtinszenierung, klassische Plakatflächen, die gezielt an hochfrequenten Standorten platziert und im Design runder¬neuert sind und die Litfaßsäulen für Kulturwerbung. In einem Satz: Stadtmobiliar, das auffällt, der Stadt und ihren Bewohnern Zusatznutzen bringt, Qualität und Design dokumentiert.

Vor 50 Jahren wurde mit Großflächenplakaten begonnen, seither haben sich nicht nur die Stadt und die Progress verändert, es hat sich auch die Außenwerbung vom Plakat zum Out of home und Ambient Media dynamisiert. Kommunikation, die draußen stattfindet, ist Bestandteil des urbanen Lebens geworden.

Dazu haben die Progress ebenso viel beigetragen wie moderne Technologien und der fruchtbare Dialog mit allen Verantwortlichen in der Verwaltung und der werbetreibenden Wirtschaft. In einer umwelt- und umfeldsensiblen Hauptstadt wie Salzburg, aber auch in anderen Orten im Lande ist es gelungen, öffentliche Interessen und Bürgerinteressen mit den Wünschen der Werbung und der Werbewirtschaft abzustimmen, sodass man heute von einer win/win-Situation für alle sprechen kann.

Salzburg gilt heute in Westösterreich als Vorbild für eine geordnete, vernünftig dimensionierte und im Design herausragende Out of home-Landschaft: Rücksichtnahme auf gewachsenes architektonisches Ambiente, Eingehen auf Verkehrsflüsse und Mobilitätswege der Bürger, effiziente Werbekontakte für die werbetreibende Wirtschaft.

Nicht nur das: Die Progress Salzburg ist auch Motor der Verbreitung von öffentlichen Anliegen, in der Kulturkommunikation und im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich, und in der Stadtinformation für die Bürger.

Salzburg ist heute eine der wenigen Großstädte im Lande, in der das Wildplakatieren oder der Plakatkannibalismus und -vandalismus so gut wie keine Rolle spielen. Sorgsam werden die Werbeträger serviciert und gepflegt. Das ist Qualitätssignal an die Werbewirtschaft. Gemeinsam mit der Stadt Salzburg und dem Dachverband der Kulturstätten ist es gelungen, ein internetbasierendes offenes transparentes Verwaltungssystem der Plakatständerstandorte zu etablieren. Die Standorte werden streng kontrolliert, um für die engagierten Kulturinitiativen genügend Plakatstellen günstig zur Verfügung zu stellen. Für diese Initiativen hat die Progress Salzburg gemeinsam mit Stadt und Land Salzburg sowie dem ORF den Kulturplakatpreis ins Leben gerufen.

Das trifft auch auf das Citybike zu, das Gratisrad für alle, das von der Progress betrieben wird, wiederum in enger Kooperation mit der Stadt Salzburg. An den in Kooperation mit der Stadt Salzburg errichteten Rad-Service-Stationen können kleinere Reparaturen vorgenommen werden. Das Werkzeug dafür ist kostenfrei zu nutzen. Auch für Reifenpannen ist vorgesorgt: ein eingebauter Kompressor sorgt für frischen Druck am Pneu. Im Synergieangebot befinden sich auch Geschwindigkeitsmessgeräte in Verbindung mit City Lights, die an besonders gefährlichen Straßenabschnitten – wie zum Beispiel vor Schulen – aufgestellt sind und für Sicherheit und beste Werbekontakte sorgen.

Die Angebotspalette der Progress – auch und gerade in der neuen Unternehmenskonstellation – ist breit wie sonst nur in Wien: Transport Media auf und in Bussen, klassisches Großplakat von 8- bis zu 48-Bogen und Sonderformaten, A-Ständer und Dreiecksständerplakatierung, Rolling Boards, Litfaßsäulen und moderne, hinterleuchtete, sich drehende City Light-Litfaßsäulen und ähnliches Stadtmobiliar und verschiedene Konstellationen von Vitrinen, Wandmontagen bis hin zur Integration in die Wartehallen. Dazu gesellen sich Hinweistafeln auf Licht- und O-Bus-Masten und Sammelhinweistafelanlagen. Die Progress Salzburg ist der Anbieter mit dem breitesten Portfolio.

Die Erfolgsstationen der Progress

  • Seit 1958 gibt es die Progress Werbung als Filiale der Progress Werbung Wien in Salzburg. Damals war die Progress nicht nur im Sektor Außenwerbung tätig, sondern auch als eine Full Service Agentur am Markt.
  • 1977 wurde die Progress Außenwerbung als eigenständiges Unternehmen eingetragen. Die Progress war schon damals Marktführer und Spezialist auf dem Sektor Außenwerbung. 1977 wurden die ersten 60 Litfaßsäulen in der Stadt Salzburg aufgebaut.
  • 1983 war für die Progress ein weiteres Schlüsseljahr. Es wurden die ersten Buswartehäuschen im ganzen Land Salzburg aufgebaut. Die Wartehäusen waren damals noch im sogenannten Lederhosenstil (Wartehäuschen aus Holz) anzutreffen.
  • 1990 war ein weiteres interessantes Jahr für die Entwicklung in der Außenwerbung! Die ersten City Lights wurden von der Progress Salzburg installiert.
  • 1996 erwirbt die Gewista die Progress Werbegesellschaft, welche Plakatflächen in den österreichischen Bundesländern bewirtschaftet und baut damit ihr Netz als führender österreichischer Außenwerbeanbieter aus.
  • 2000 – Die Progress Außenwerbung erschien in diesem Jahr in einem neuen Gewand. Die Wartehäuschen wurden modernisiert und die bisherigen Holzkonstruktionen wurden durch helle und sichtfreundliche Glas-Stahlkonstruktionen, dem “Streetfurniture” ersetzt. Damit leitete die Progress Salzburg einen weiteren Modernisierungsschritt in Richtung konsumentenfreundliche und sichere Wartehäuschen ein.
  • 2005 errichtete die Progress Außenwerbung Ges.m.b.H. 30 Rolling Boards und etablierte damit ein neues Zukunftsmedium am westösterreichischen Markt.
  • 2006 etablierte die Progress Außenwerbung die ersten City Light Litfaßsäulen in Salzburg. Die Citybike Station am Hanuschplatz wurde eröffnet und das beliebte „Gratisrad“-System in Salzburg eingeführt.
  • 2007 wurden die ersten Fahrradserviceterminals, in denen Radfahrer ihr Bike mittels dort aufliegendem Werkzeug reparieren konnten, in Verbindung mit City Lights aufgebaut.
  • 2008 werden die Produkte der Objektwerbung Salzburg mit ihren Hinweistafeln, City Lights, Transport Media und Kleinflächenplakatierung in die Progress integriert.
  • Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Wirtschaft
  • 50 Jahre Progress Salzburg
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen