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42 Pkw-Einbrüche und ein Opfer im Wachkoma

Das Urteil gegen den Tschetschenen ist nicht rechtskräftig.
Das Urteil gegen den Tschetschenen ist nicht rechtskräftig. ©VOL.AT/Eckert
25-jähriger Tschetschene muss mit weiterer Haftstrafe und hohen Schulden weiterleben.

Von Christiane Eckert/VOL.AT

Die Drogenpalette des vierfach Vorbestraften ist breit und reicht bis zu Heroin. Drogen seien es auch, die den jungen Mann immer wieder zu Einbrüchen bewegten, sagt Verteidiger Klaus Amann. 42 an der Zahl, quer durchs ganze Land. Schaden an Autos und inklusive Beute: Rund 35.000 Euro. 10.000 Euro, die als Schaden belegt sind, werden zugesprochen. Zahlen wird der Verurteilte allerdings nie können. Ebenso wenig die 10.000 Euro Teilschmerzensgeld, die er einem Landsmann zahlen muss, nachdem der 25-Jährige in Dornbirn einen schweren Unfall verursacht hatte.

Wachkoma und für immer Pflegefall

Der 22-Jährige war mit seinem Landsmann mitgefahren. Der Lenker war unter Drogeneinfluss, fuhr in einen Baum. „Während der Angeklagte selbst kaum verletzt wurde, liegt sein Kollege seitdem im Wachkoma und wird definitiv immer ein Pflegefall bleiben“, so Opferanwalt Stefan Denifl. Die Richterin legt wegen der zahlreichen Einbrüche und des Unfalls, der als fahrlässige Körperverletzung gewertet wird, eine Strafe von insgesamt dreieinhalb Jahren fest. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(Red.)

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