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400 Besucher bei VN-Stammtisch zum Thema TBC

Rund 400 Besucher pilgerten zum VN-Stammtisch.
Rund 400 Besucher pilgerten zum VN-Stammtisch. ©Bernd Hofmeister
Mehr als 400 Besucher bevölkerten den Gemeindesaal in Bartholomäberg, um gemeinsam Lösungsmöglichkeiten zur Bekämpfung der Rinderseuche zu diskutieren. Der Abend verlief trotz aller Emotionen relativ sachlich wie die VN am Mittwoch ausführlich berichten.
VN-Stammtisch zum Thema TBC
NEU

Beim VN-Stammtisch am Dienstagabend im Gemeindesaal machten die Landwirte ihrem Ärger Luft. Wie sehr das Problem unter derzeit unter den Nägeln brennt, zeigte auch der Ansturm auf die Veranstaltung. Der Saal vermochte gar nicht alle Besucher zu fassen. Doch auch die, die stehen mussten, harrten bis zum Ende aus. Der Appell zur Zusammenarbeit aller stand beim VN-Stammtisch im Vordergrund. „Mit gegenseitigen Schuldzuweisungen kommen wir nicht weiter. Eine Lösung funktioniert nur, wenn wir sie gemeinsam angehen“, sagte Landesveterinär Dr. Norbert Greber. Auch der neue Landesjägermeister Reinhard Metzler, der zwangsläufig am stärksten unter verbalen Beschuss geriet, forderte Grundeigentümer, Landwirte und Behörden zum Dialog auf.

»Alt-Landesjägermeister Manhart: “TBC-Seuche war schon immer im Land” Die TBC-Seuche war schon immer im Land, ist Alt-Landesjägermeister Michael Manhart überzeugt. Als Betreiber des Schottenhofes ist er von der derzeitigen Aufwallung auch betroffen. “Eines meiner Rinder verlor ich bei einer diagnostischen Schlachtung”, erzählt Manhart. “Das Rind war nicht infiziert. Als das festgestellt wurde, war es bereits tot.” Michael Manhart.«

Geduld ist am Ende

Die Geduld der
Bauern
sieht Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger am Ende. Nicht nur Existenzen seien gefährdet. Auch die Alpwirtschaft habe vor diesem Hintergrund keine Zukunft mehr.
TBC-Verdacht: Weitere Betriebe gesperrt

Überhöhte Rotwildbestände

Die Diskussion entzündete sich unter anderem auch vor allem an den nach wie vor teilweise stark überhöhten Rotwildbeständen. Landesjägermeister Reinhard Metzler räumte ein, dass die Einhaltung der Abschusspläne nicht immer gegeben war.  „Die TBC ist unser aller Feind“, führte Metzler weiter aus. Es gelte gemeinsam festzulegen, was getan werden müsse, um die Rotwildbestände weiter zu senken. (VN)

Zum ausführlichen Bericht mit Umfrage in den VN

 

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