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40 Tage Trauer in Palästina

Nach dem Tod von Yasser Arafat wird es in den Palästinenser-Gebieten eine 40-tägige Trauerzeit geben. Das teilte der Vertreter der Palästinen-sischen Befreiungsorganisation (PLO), Yasser Abed Rabbo, am Donnerstag in Ramallah mit.

Arafat war in der Nacht zum Donnerstag in einem Militärkrankenhaus bei Paris gestorben.

Das PLO-Exekutivkomitee will indes schon am Vormittag über die weiteren Schritte nach dem Tod Arafats beraten. Das Gremium wolle um 7.00 Uhr MEZ zusammentreten, um die Kontinuität der Macht zu sichern, sagte der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Arafat war am Donnerstag in der Früh in einem Pariser Militärkrankenhaus gestorben.

Laut palästinensischem Grundgesetz müssen nach dem Tod des Präsidenten binnen 60 Tagen Neuwahlen abgehalten werden, in der Übergangszeit übernimmt der Parlamentspräsident die Amtsgeschäfte. Zu den Favoriten für die Nachfolge Arafats zählen der ehemalige Ministerpräsident Mahmud Abbas, Regierungschef Ahmed Korei, Ex-Sicherheitschef Mohammed Dahlan und Arafats bisheriger Sicherheitsberater Jibril Rajoub.

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