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40-50 m³ Felsgestein in Frastanz abgerutscht

Beim Eintreffen der Autobahnpolizei lösten sich noch mehrmals kleinere Gesteinsbrocken, weshalb die Auffahrt gesperrt und ein Geologe hinzugezogen wurde.
Beim Eintreffen der Autobahnpolizei lösten sich noch mehrmals kleinere Gesteinsbrocken, weshalb die Auffahrt gesperrt und ein Geologe hinzugezogen wurde. ©VOL.AT/Paulitsch
Am Donnerstag um 14.45 Uhr löste sich in Frastanz auf Höhe der Autobahnauffahrt auf die A 14 in Richtung Deutschland in einer Höhe von etwa 15 m ca. 40-50 m³ Felsgestein.

Das Felsgestein (teilweise größere Felsbrocken) rutschte dabei bis zum Straßenbankett der Auffahrt. Beim Eintreffen der Autobahnpolizei lösten sich noch mehrmals kleinere Gesteinsbrocken, weshalb die Auffahrt gesperrt und ein Geologe hinzugezogen wurde. Dieser konnte keine weitere akute Gefahr feststellen. Für die Aufräumarbeiten musste ein Bagger und ein LKW eingesetzt werden. Die Sperre dauerte bis 19.18 Uhr. Es entstand weder Personen- noch Sachschaden. Grund für das Lösen des Felsgesteins dürfte der vorherrschende starke Regen gewesen sein.

Einsatzkräfte: Streckendienst der ASFING mit einem Fahrzeug und zwei Personen, ein Landesgeologe, Autobahnmeister, eine Streife der API Bludenz sowie eine Transportfirma mit Bagger und LKW.

(VOL.AT)

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