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4. Förderrunde "Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein" startet

Tübingen/Konstanz - Für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Bodensee, in der Alpenregion und am Hochrhein ist eine neue Runde eingeläutet worden.

Wie das Regierungspräsidium in Tübingen mitteilte, hat sich der Begleitausschuss für das EU- Förderprogramms „Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ am Donnerstag in Konstanz konstituiert. Beteiligt sind neben Deutschland Österreich, die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Durch grenzüberschreitende Projekte soll das Zusammenwachsen Europas gefördert und die grenzbedingten Nachteile überwunden werden.

In der vierten Förderrunde sollen „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Innovation“ sowie „Standortqualität und Ressourcenschutz“ Schwerpunkte sein. Tübingens Regierungspräsident Hermann Strampfer kündigte „neue Impulse“ an. Bei grenzüberschreitenden Projekte unter anderem in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus, Bildung, Forschung, Kultur sowie Gesundheit und Soziales könnten bis zu 60 Prozent der Kosten gefördert werden.

Allein für Baden-Württemberg, Bayern und das österreichische Vorarlberg stelle die EU-Kommission bis 2013 rund 24 Millionen Euro und damit rund sechs Millionen Euro mehr als bisher zur Verfügung.

Internet: www.interreg.org

 

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