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38. Parteitag der ÖVP Vorarlberg

Die Vorarlberger Volkspartei hält am Samstag (19.11.) Vormittag - eine Woche nach der SPÖ - ihren 38. ordentlichen Landesparteitag im Vinomna-Saal in Rankweil bei Feldkirch statt.

Der ordentliche Landesparteitag wird alle vier Jahre vom Landesparteipräsidium einberufen und setzt sich aus rund 500 Delegierten mit beschließender Stimme zusammen. Für Landesgeschäftsführer und ÖVP-Klubobmann Markus Wallner wurde das Parteitagsmotto „Miteinander Chancen nützen“ gewählt, um das gesellschaftliche Miteinander und die Verantwortung füreinander zu betonen: „Wir wollen auch in Zukunft neue Chancen aufzeigen, um den Leuten Mut zu machen und die Stimmung im Land zu verbessern“.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber und seine Ländle-Schwarzen werden unter sich bleiben. Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und – an ihrem Namenstag – auch die Vorarlberger Ministerin und stellvertretende Parteivorsitzende Elisabeth Gehrer haben sich aus Termingründen entschuldigt; die Bundes-ÖVP wird in Rankweil durch Generalsekretär Reinhard Lopatka vertreten.

Organisatorischer Mittelpunkt des ÖVP-Landesparteitages ist die Wiederwahl von Landesparteiobmann Herbert Sausgruber, der diese Funktion bereits 19 Jahre seit 1986 ausübt. Vor vier Jahren im November 2001 wurde er mit 99,4 Prozent der Delegiertenstimmen bestätigt. Seit 1997 ist Sausgruber Landeshauptmann. Ebenso werden die vier Stellvertreter des Landesparteiobmannes, der Landesparteireferent, der Kontrollrat und das Schiedsgericht neu gewählt.

Zentrale Punkte sind zudem die Beschlussfassung über verschiedene Anträge, v.a. aber die Änderung des Landesparteiorganisationsstatutes. Die Vorarlberger ÖVP-Vorwahl in der bisherigen Form soll es künftig nicht mehr geben. Der Landesparteivorstand bringt einen in den Bezirken bereits überwiegend positiv diskutierten Statutenantrag für ein so genanntes „Delegiertenmodell“ ein, war von Wallner zu erfahren. Das in Rankweil beschlossene Delegiertenmodell soll bereits bei der Auswahl der ÖVP-Kandidaten für die Nationalratswahl 2006 angewendet werden, erläuterte Wallner im APA-Gespräch: „Mit der Durchführung der Vorwahl müssten wir schon jetzt beginnen, ich möchte mich aber lieber auf den eigentlichen Wahlkampf konzentrieren“.

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