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35 Minuten reanimiert: Welserin überlebt Sturz in Bach

Die Welserin hatte enormes Glück im Unglück.
Die Welserin hatte enormes Glück im Unglück. ©Bilderbox
Eine 35-jährige Welserin hat am Samstag einen Sturz in den Schweizer Gebirgsbach Muota (Kanton Schwyz) überlebt.

Sie befand sich 20 Minuten lang in dem sechs Grad kalten Wasser und wurde fünf Kilometer weit mitgerissen. Nach ihrer Bergung wurde sie 35 Minuten reanimiert. Dann schlug ihr Herz wieder regelmäßig, berichten Schweizer und österreichische Zeitungen. Mittlerweile ist die Frau auch wieder ansprechbar.

Welserin stolperte und fiel in Gebirgsbach

Die Oberösterreicherin lebt seit einigen Monaten mit ihrem Schweizer Freund im Schwyzer Ort Ibach. Gemeinsam machten sie einen Ausflug ins Muotathal. Sie fragte ihn, ob sie in den Gebirgsbach springen könne. Der Mann deutete energisch nein, doch da stolperte die Künstlerin und fiel ins Schmelzwasser führende, reißende Gewässer, so die Berichte.

Frau hatte keinen Puls uns nur noch 18 Grad Körpertemperatur

Die Feuerwehr war nach einem Alarm um 17.50 Uhr zur Stelle und sichtete den leblos treibenden Körper. Als er in ruhigeres Wasser geriet und Richtung Ufer geschwemmt wurde, schafften die Helfer um 18.10 Uhr die Bergung. Die Frau hatte keinen Puls und nur noch 18 Grad Körpertemperatur. “Ich fing sofort mit der Herzmassage an. Ich weiß nicht, wie lange ich das tat. Ich weiß nur noch, dass ich die Frau auch noch Mund-zu-Nase beatmete”, sagte der Muotathaler Feuerwehrkommandant im Schweizer “Blick”.

Nach 35 Minuten schlug das Herz der Österreicherin wieder. Sie wurde ins Spital nach Luzern gebracht. Ihre Schwester eilte ans Krankenbett in der Intensivstation. Die Überlebenschancen der 35-Jährigen standen schlecht. Doch am Abend machte sie die Augen auf und drückte die Hand ihres Freundes.

Laut Polizei habe die Frau Riss-und Quetschwunden erlitten. “Sie wird bald von der Intensiv- auf die normale Station verlegt. Es ist wirklich ein Wunder”, sagte ihre Schwester dem “Blick” am Dienstag. (APA)

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