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Führerschein im Internet gekauft

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. ©APA (Themenbild)
34-jähriger Türke bestellte sich begehrtes Dokument übers Netz.

Der in Vorarlberg lebende Türke tat sich schwer bei der Führerscheinprüfung, fiel in Österreich zwei Mal durch und wurde dann auf eine Werbung im Internet aufmerksam. Er bestellte sich kurzerhand einen „international gültigen Führerschein“ und bezahlte dafür 700 Euro. Der Schwindel flog auf und er musste seine Dokumente wieder hergeben. Das Geld ist weg, der Schein auch, dafür kommt eine Strafe wegen Urkundenfälschung dazu. Sie beträgt 360 Euro plus weitere 360 Euro auf Bewährung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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