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300.000 Euro Schaden durch Bauernhofbrand in Oberösterreich

Rund 300.000 Euro Schaden hat der Brand eines Bauernhofs in der Nacht auf Freitag in Andorf (Bezirk Schärding) in Oberösterreich angerichtet. Zwölf Stiere verendeten qualvoll, 73 Tiere konnten gerettet werden. Ursache dürfte ein nicht restlos gelöschter Glimmbrand gewesen sein, den zwei Burschen verursacht hatten.

Das gab die Sicherheitsdirektion am Nachmittag in einer Presseaussendung bekannt.

Die Schüler im Alter von elf und zwölf Jahren hatten Donnerstagnachmittag auf dem Heuboden mit Platzpatronen gespielt und mit einem Feuerzeug gezündelt. Ein Strohballen fing zu brennen an, die Burschen und der Bauer löschten die Flammen. Dass sie auch an einer anderen Stelle Heu angezündet und das Feuer mit den Füßen erstickt hatten, verschwiegen sie.

In der Nacht begann es wieder zu brennen, die Flammen breiteten sich aus. Die Scheune und ein Teil des Stallgebäudes wurden völlig zerstört. 150 Feuerwehrleute waren mit den Löscharbeiten beschäftigt.

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