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300.000 Euro für neue Rettung

Im Journalraum werden die Einsätze koordiniert.
Im Journalraum werden die Einsätze koordiniert. ©Laurence Feider

Lustenau. Die neu errichtete Rotkreuz-Rettungsstelle Lustenau im Schützengarten (für den Rettungssprengel Lustenau, Höchst und Gaißau) wird nun vom Land mit gut 300.000 Euro gefördert, freut sich Bürgermeister Kurt Fischer über die Förderung, denn “zuerst waren in der Rechnung keine Förderungen des Landes Vorarlberg eingeplant.

So freut es uns umso mehr, dass das Konzept einer Sozialen Drehscheibe in Lustenau aufgegangen ist.” Für Landeshauptmann Herbert Sausgruber sind Einrichtungen wie die Rettungsstelle Lustenau unverzichtbar: “Es ist beachtlich, mit welcher Professionalität die Vorarlberger Hilfs- und Rettungskräfte zu Werke gehen.” Die neue Rettungsstelle des Roten Kreuzes umfasst Nutzflächen von gut 3100 Quadratmeter sowie Tiefgaragenflächen von rund 820 Quadratmeter und ist bereits im Einsatz. Die Gesamtkosten für die in der Höhe von rund 2,5 Millionen Euro werden gemeinsam von den Gemeinden Lustenau, Höchst und Gaißau im Verhältnis ihrer Einwohnerzahlen finanziert.

Text: Bettina Maier

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