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250.000 Wahlberechtigte in Vorarlberg

Rund 250.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind aufgerufen, am Sonntag, 1. Oktober 2006 an den Wahlen zum österreichischen Nationalrat teilzunehmen.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber appelliert an alle Wahlberechtigten im Ländle, diese Möglichkeit wahrzunehmen und wählen zu gehen. Für Fragen zur Wahl wurde eine Hotline im Amt der Landesregierung eingerichtet, teilt Sausgruber mit.

Wahlberechtigt für die Teilnahme an der Nationalratswahl sind alle Österreicherinnen und Österreicher, die spätestens mit Ablauf des Tages der Nationalratswahl das 18. Lebensjahr vollendet haben. Für Nationalratswahlen besteht in Österreich keine Wahlpflicht.

Die Wahllokale in den Vorarlberger Gemeinden werden in der Regel zwischen 7.00 und 8.00 Uhr öffnen und zwischen 12.00 und 13.00 Uhr schließen. Die örtlichen Wahlzeiten sind von den Gemeindewahlbehörden festzulegen.

In Vorarlberg kandidieren acht wahlwerbende Parteien:

  • Österreichische Volkspartei (ÖVP)
  • Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ)
  • Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
  • Die Grünen – Die Grüne Alternative (GRÜNE)
  • Die Freiheitlichen – Liste Westenthaler – BZÖ (BZÖ)
  • Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ)
  • EU-Austritt – Neutrales Freies Österreich (NFÖ)
  • Liste Dr. Martin – Für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit (MATIN)

Ständig im Ausland lebende österreichische Staatsbürger bzw. am Wahltag außer Landes befindliche Wahlberechtigte können mit einer Wahlkarte im Ausland ihre Stimme abgeben. Im Inland kann man mit einer Wahlkarte auch außerhalb des Heimatsprengels – in jeder Gemeinde in dem für Wahlkartenwähler bestimmten Wahllokal – wählen.

Geh- und transportunfähige oder bettlägerige Wahlberechtigte können eine Wahlkarte verlangen und gleichzeitig beantragen, dass sie von einer besonderen Wahlbehörde zwecks Stimmabgabe besucht werden. Wahlkarten können bis Donnerstag, 28. September beim Gemeindeamt beantragt werden.

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