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25 Jahre Landhaus

Erstmals nach der Sommerpause tritt der Vorarlberger Landtag am Mittwoch, 4. Oktober um 9.30 Uhr im Plenarsaal im Landhaus wieder zusammen.

Am Rande der Sitzung werden Landtagspräsident Gebhard Halder und Landesamtsdirektor Johannes Müller die Ausstellung “25 Jahre Landhaus – den Blick erweitern” eröffnen, die daran erinnert, dass der Vorarlberger Landtag am 14. Oktober 1981 seine erste Sitzung im neuen Landhaus an der Bregenzer Römerstraße abgehalten hat. Zugleich startet die neue, qualitativ stark verbesserte Internet-Liveübertragung des Landtages.

Die Sitzung des Vorarlberger Landtages ist wie immer öffentlich und frei zugänglich. Gruppen und Schulklassen, die der Sitzung beiwohnen möchten, werden aus Platzgründen gebeten, sich in der Landtagsdirektion unter der Telefonnummer 05574/511-30011 anzumelden.

Die Ausstellung “25 Jahre Landhaus” erinnert an die jüngere Geschichte des Landes und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen. “Darüber sollen in dieser Ausstellung die Bedürfnisse und Anliegen der Jugend im Spiegel des letzten Vierteljahrhunderts verdeutlicht werden”, so LTP Halder, “Wichtig ist uns die Bedeutung der parlamentarischen Arbeit den Bürgerinnen und Bürgern näher zu bringen. Deshalb wird künftig die Live-Übertragung des Landtages im Internet den Userinnen und Usern noch mehr Informationen bringen.”

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit der 4c-Klasse der Hauptschule Lauterach mit dem Vorarlberger Landesarchiv und dem Institut für Zeitgeschichte der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Kernstück ist ein Film mit Zeitzeugen des Landhausbaues: den Alt-Landeshauptmännern Herbert Keßler und Martin Purtscher, Alt-Landtagsvizepräsident Karl Falschlunger und Alt-Landesrat Karl Werner Rüsch. Dieser Film wurde von den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines einschlägigen Projektunterrichtes im Frühling 2006 produziert.

Dabei erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler unter Leitung der Klassenlehrer Andrea Burtscher und Roland Maier sowie Universitäts-Dozent Wolfgang Weber (Institut für Zeitgeschichte) die Grundlagen des politischen Systems in Österreich und in Vorarlberg, interpretierten zeitgenössische Quellen zur Geschichte des Landhausbaues und der Geschichte Vorarlbergs im Jahr 1981 und erstellten neben dem Film mit den genannten Zeitzeugen eine Posterpräsentation über die Anliegen der Vorarlberger Jugend in den Jahren 1981 und 2006.

Der Film, die Posterpräsentationen und weitere zeitgenössische Quellen aus dem Landesarchiv wurden gemeinsam mit Professor Georg Vith von der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in einer Ausstellung aufbereitet. Diese ist im Landhaus von Donnerstag, 5. bis Freitag, 27. Oktober werktags von 8.00 bis 18.00 Uhr zu sehen.

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