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25.000 "kromten" auf der Kilbi

Lustenau - Das größte eintägige Volksfest der Region lockte Besucher aus nah und fern.
Die Lustenauer Kilbi 2009

Die erste „Käsdönnala“ gibt‘s traditionell schon zum Frühstück  – bei manch einem Lustenauer werden es über den gestrigen Kilbi-Sonntag verteilt noch mehr geworden sein. Vor den Ständen der Lustenauer Bäckereien, die die Käsfladen beim größten eintägigen Volksfest der Region feilboten, rissen die Kundenschlangen jedenfalls nur selten ab.

Herzhafte Delikatesse

So kamen denn auch die Mitarbeiter der beliebten Bäckereien Aicher und Wund hin und wieder in Nöte: So schnell wie sich die herzhaften Delikatessen verkauften, konnten sie kaum nachgeliefert werden. Den hungrigen Kunden machte die eine oder andere Minute Wartezeit indes nichts aus Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Rund 25.000 Besucher stürmten ab 10.15 Uhr die Kilbi, schätzt Organisator Gebhard Hämmerle. „Wir hatten ein Mordsglück mit dem Wetter“, freute sich Hämmerle gestern Nachmittag. Von morgens bis abends blieb es niederschlagsfrei ein Glück für alle, die auch heuer nicht auf ihren „Kilbikrom“ von einem der 160 Stände verzichten wollten Mitbringsel wie etwa den „Kilbi-Songgl“ inklusive: Der Andrang am Stand der „Songgl“-Manufaktur, in der das Konterfei der Käufer als Polaroid auf eine Anstecknadel gepinnt wird, war jedenfalls riesig. Die Kinder erfreuten sich indes auch am Stand des Spielwarengeschäfts „Bunter­kunt“, wo das Kilbigeld eifrig in Kuscheltiere und Playmobil-Neuheiten investiert wurde. Dabei musste die Lustenauer Jugend natürlich gut haushalten damit sich am Ende noch eine Runde „Tätschäutele“ (Autodrom) oder Kettenkarussell ausging.

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