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24 Stunden im „Brennpunkt“

Mit Ernst bei der Sache.
Mit Ernst bei der Sache. ©Hronek
Actions-Day der Jungfeuerwehren

Jungfeuerwehren aus Bludesch und Nenzing übten für den Einsatzalltag.

(amp) Nach dem Erfolg vor zwei Jahren entschieden sich die Ortsfeuerwehren aus Bludesch und Nenzing den „Action Day“ der Jungfeuerwehren im Zweijahresrhythmus fix im Programm zu integrieren. 24 Stunden „Feuerwehralltag“ stand bei den Jugendlichen mit einem Löschangriff auf ein brennendes Objekt im ehemaligen Delunamagma-Areal, einer Pumpaktion in einem überfluteten Keller, einer Rettungs- und Bergeaktion bei einem  simulierten Verkehrsunfall mit Personenschaden, einem Gefahrenguteinsatz  und bei verschiedenen kleineren Detailübungen auf dem Programm. Dabei stand vor allem auch die Begeisterung am „Sichern, Retten, Löschen und Helfen“ im Mittelpunkt. Als Schlafstätte und Verpflegungsstation dienten die örtlichen Gerätehäuser.

 Löschangriff

Rund acht Kubikmeter Holz hatte die Ortsfeuerwehr Bludesch unter Philipp Hammerer für einen Holzschuppen aufgewendet, der schlussendlich spektakulär mit Resten an Feuerwerkskörpern vom Funkenbau in Brand gesetzt wurde, bevor über Piepser die Jungfeuerwehrler alarmiert wurden. Die Anfahrt mit den Mannschafts- und Tanklöschfahrzeugen war mit Folgetonhorn und Blaulicht nicht zu übersehen. Und dann ging es ans Eingemachte. Für die Jungfeuerwehrler aus Bludesch und die etwas später alarmierten Nenzinger hieß es „Rohrwasser marsch“. Lucas Thoma, Johannes Dietrich und David Loacker für Bludesch, Michael Schuchnigg, Christoph Ihrig, Herbert Graß, Marcel Maister und Jakob Zech hatten ihren „Feuerwehrnachwuchs“ bestens auf die Situation vorbereitet und auch für ein entsprechendes „Sicherheitspotential“ gesorgt.

 24 Stunden geschafft

„Die in den 24 Stunden „Action Day“ gemachten Erfahrungen wiegen die Strapazen wieder auf“, sind sich die Jugendlichen einig und – trotz nahezu selbst zufallenden Augendeckeln – auch stolz auf ihre Leistungen. Beeindruckt zeigten sich auch die zahlreichen Zuschauer am Brandplatz. Unter ihnen  die Bürgermeister Michael Tinkhauser und Florian Kasseroler, die Vizebürgermeister Otmar Meyer und Herbert Greußing, GR Manfred Dietrich,  die Abschnittskommandanten Johann Haas (Nenzing) und Günter Walser (Blumenegg) und die Regionalsachbearbeiter „Jugend“ Martin Bachmann und Stefan Gossens.

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