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22 Monate Haft für schweren Raub und Betrug

Ein Teenager wurde in Feldkirch verurteilt.
Ein Teenager wurde in Feldkirch verurteilt. ©VOL.AT/Eckert
16-Jähriger bestritt Messerangriff, doch Senat glaubte dem Opfer.
16-Jähriger vor Gericht

„Der Senat konnte sich gut ein Bild von Ihnen machen. Sie wechselten ständig Ihre Verantwortung. Das Opfer war trotz einiger Unsicherheiten glaubwürdig“, ist das Gericht sicher, dass der junge Mann für den schweren Raub und den Betrug verantwortlich ist. Die ausgesprochene Haft beträgt 18 Monate, dazu kommen vier Monate einer noch offenen Bewährungsstrafe, macht insgesamt 22 Monate.

Fußfessel möglich

Das ist die Grenze, bei der noch eine Fußfessel möglich wäre. Doch dafür muss sich der 16-Jährige zunächst eine Arbeitsstelle suchen. Kann er diese nicht nachweisen, ist die Variante Fußfessel von vornherein aus und draus. Der Teenager hatte bis zuletzt bestritten, etwas mit den Verletzungen des Opfers zu tun zu haben. Er habe nicht einmal ein Messer in der Hand gehabt, so seine Verantwortung. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

(red)

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