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22 Filme konkurrieren um Goldenen Bären

22 Filme werden bei den 53. Internationalen Filmfestspielen in Berlin (6.-16. Februar) um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren.


Außerdem werden fünf Filme außer Konkurrenz und mehrere Sondervorführungen im Wettbewerbsprogramm gezeigt, wie das Festival am Mittwoch ankündigte.

Zum Programm gehören allein 10 Weltpremieren, darunter außer Konkurrenz der chinesische Beitrag „Zhou Yus Zug“ von Sun Zhou über eine Liebesgeschichte in Nordchina mit dem Star Gong Li. Mit der chinesisch-deutschen Koproduktion „Mang Jing“ (Blinder Schacht) inszeniert der Dokumentarfilm-Regisseur Li Yang seinen ersten Spielfilm über den Alltag in einem Kohletagebauwerk.

Großbritannien ist mit Michael Winterbottoms Beitrag „In this world“ (Auf der Welt) über ein Migrationsschicksal eines jungen Afghanen im Wettbewerb vertreten. Aus den Niederlanden kommt als Weltpremiere die Musical-Komödie „Ja Schwester, nein Schwester“ als Debütfilm von Pieter Kramers. Die Regisseurin Isabel Coixet zeigt die spanisch-kanadische Koproduktion „May Life Without“ (Mein Leben ohne mich). Der australische Independent-Filmer Rolf de Herr zeigt als Weltpremiere „Alexandra’s Project“.

Zu den Sondervorführungen gehören der neue Film des dänischen Dogma-Filmers Thomas Vinterberg, „It’s all about Love“ mit Joaquin Phoenix und Sean Penn, „Wilbur begeht Selbstmord“ von der dänischen Regisseurin Lone Scherfig, die für ihr Debüt „Italienisch für Anfänger“ auf der Berlinale 2001 einen Silbernen Bären gewann, der Film „Birkenau und Rosenfeld“ mit Anouk Aimee als Spielfilm-Debüt von Marceline Loridan-Ivens, der Witwe des Dokumentarfilm-Pioniers Joris Ivens und der US-Film „Three Days of Rain“ von Michael Meredith nach Kurzgeschichten von Anton Tschechow mit Peter Falk.

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