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2,1 Mio. Euro zum Schutz vor Naturgefahren

LH Wallner: "Weitere Investitionen zum Schutz vor Naturgefahren"
LH Wallner: "Weitere Investitionen zum Schutz vor Naturgefahren" ©Wildbach- und Lawinenverbauung
Bregenz - Die Landesregierung greift auch in diesem Jahr Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern bei ihren Interessentenbeiträgen für Wildbach- und Lawinenverbauungen sowie Hochwasserschutzmaßnahmen unter die Arme.

Konkret werden für 2017 mehr als 2,1 Millionen Euro besondere Bedarfszuweisungen an Gemeinden ausbezahlt, berichten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrat Erich Schwärzler. “Die finanzielle Hilfestellung stellt eine wichtige Entlastung für die Gemeindekassen dar”, betont Wallner.

Für Vorarlbergs kleinere, finanzschwächere Gemeinden stellen Investitionen zum Schutz von Siedlungen, Straßen und betrieblicher Infrastruktur vor Naturgefahren eine große Herausforderung dar. Damit wichtige Projekte dennoch realisiert werden, tritt das Land als starker Partner auf. “Es ist eine zentrale Landesaufgabe, in allen Regionen gleichwertige Lebensbedingungen sicherzustellen. Dazu zählt auch der Schutz vor den Gefahren der Natur”, betont der Landeshauptmann. Im Vordergrund stehe, die Gemeinden zu entlasten und für die Bevölkerung ein möglichst hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten, so Wallner.

Unverzichtbare Investitionen

Für Sicherheitslandesrat Schwärzler sind die Ausgaben in den Bereichen Wildbach- und Lawinenverbauungen sowie Hochwasserschutz unverzichtbar, weil sie bestehende Risiken und Gefahren minimieren und somit die Sicherheit im Land für die Menschen erhöhen. Im Bereich der Wildbach- und Lawinenverbauung ist die Vorarlberger Sektion der Wildbach- und Lawinenverbauung ein wichtiger Sicherheitspartner für Land und Gemeinden, während im Bereich des Hochwasserschutzes die Abteilung Wasserwirtschaft des Landes federführend tätig ist.

Umfassende Projekte

Die Zahl an jährlich durchgeführten Verbauungsprojekten zum Schutz der Bevölkerung und zur Sicherung der Infrastruktur ist beträchtlich. Unter die kürzlich für das Jahr 2017 bewilligte Unterstützung in Höhe von rund 1.750.000 Euro fallen 94 Projekte der Wildbach- und Lawinenverbauung in 45 Gemeinden und rund 420.000 Euro an Förderung werden für 24 schutzwasserbauliche Projekte in 26 Gemeinden gewährt. Bei der Umsetzung von Projekten wirken größtenteils regionale Bau- und Transportfirmen mit. Wallner: “Das schafft Wertschöpfung und Beschäftigung und im Ernstfall kann rasch auf Ressourcen aus der Nähe zugegriffen werden – ein ebenfalls entscheidender Faktor für die Sicherheit.”

(VLK)

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