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21 Gemeinden – eine gemeinsame Idee

Nüziders. 300 Delegierte aus den 21 Gemeinden im Walgau und im Brandnertal legten im Rahmen der Walgaukonferenz im Nüziderser Sonnenbergsaal die Themenschwerpunkte für das Regionalentwicklungsprojekt „Im Walgau“ fest.

In den nächsten drei Jahren sollen Vernetzungsmöglichkeiten in der Region in verschiedensten Bereichen – vom interkommunalen Finanzausgleich bis zum Freizeitangebot, vom Pflichtschulsprengel bis zum Hochwasserschutz – erörtert und sukzessive umgesetzt werden. „Das Land Vorarlberg ist in diesem Prozess Partner auf Augenhöhe“, versicherte Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser Unterstützung des Landes im Rahmen der Möglichkeiten.
Der Anspruch auf eine hohe Lebens- und Freizeitqualität führe unmissverständlich auch zu Konflikten bei der Zuordnung von Siedlungs- und Wirtschaftsräumen sieht Rüdisser auch bei der Raumplanung Handlungsbedarf. Allein in den vergangenen fünf Jahren seien zwischen der Felsenau und Bludenz 9.000 neue Arbeitsplätze geschaffen worden. „Die Wirtschaftsregion Walgau hat Gewicht“, ist sich Rüdisser bewusst. Dass trotz aller Vernetzungsbemühungen die Individualität und Autonomie der Gemeinden auch künftig nicht eingeschränkt werden darf, kam von den Delegierten klar zum Ausdruck. Die „Walgau-Identität“, der Freizeitbereich mit einem „Wellness-Walgaubad“, ein Mobilitätsmanagement, Nahversorgung, Umwelt und Bildung haben sich an diesem Abend als Schwerpunktthemen herauskristallisiert. Projektleiter Manfred Walser wird gemeinsam mit seinem Nenzinger Büro und den im Lenkungsgremium vertretenen Bürgermeistern Peter Neier, Dieter Lauermann, Florian Kasseroler und Harald Sonderegger die Weichen für die Themenaufarbeitung stellen. „Jetzt geht es an die Vertiefung“, will Walser die Bevölkerung in den Prozess stärker einbinden.

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