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206 Einbürgerungen im ersten Halbjahr in Vorarlberg

Zahl der Einbürgerungen in Vorarlberg leicht gestiegen
Zahl der Einbürgerungen in Vorarlberg leicht gestiegen ©APA
Im ersten Halbjahr 2015 haben laut Statistik Austria insgesamt 3.980 Personen die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten. Dies sind um 166 Einbürgerungen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (+4,4 Prozent). In Vorarlberg wurden 206 Personen eingebürgert (+2,5 Prozent)

Die Staatsbürgerschaft wurde in den ersten sechs Monaten des Jahres an 3.980 Personen verliehen, darunter 37 Personen mit Wohnsitz im Ausland. Fünf Bundesländer wiesen höhere Einbürgerungszahlen auf als im Zeitraum Jänner bis Juni 2014. Die stärksten Zuwächse gab es nach Kärnten in Niederösterreich (+18,8 Prozent), Wien (+10,7 Prozent), dem Burgenland (+5,4 Prozent) und Vorarlberg (+2,5 Prozent). Weniger Personen eingebürgert wurden hingegen in Oberösterreich (-12,6 Prozent), Tirol (-10,5 Prozent), Salzburg (-4,2 Prozent) und in der Steiermark (-0,9 Prozent).

Die Herkunftsländer

Unter den zehn wichtigsten Herkunftsländern, aus denen insgesamt 61,1 Prozent der neuen Staatsbürger kamen, stand Bosnien und Herzegowina mit 628 Personen (15,8 Prozent) an erster Stelle. Danach folgen die Türkei (506 Personen; 12,7 Prozent) und Serbien (283 Personen; 7,1 Prozent). Mehr als ein Drittel der neuen Staatsbürger wurde in Österreich geboren (36,3 Prozent).

Gründe der Einbürgerungen

Nach dem Einbürgerungsgrund betrachtet, erhielten im ersten Halbjahr insgesamt 669 Personen (16,8 Prozent) die Staatsbürgerschaft im Ermessen, darunter 644 nach mindestens zehnjährigem Wohnsitz. Mehr als die Hälfte der Einbürgerungen (2.204 Personen oder 55,4 Prozent) erfolgte jedoch aufgrund eines Rechtsanspruchs, darunter 1.190 Personen nach mindestens sechsjährigem Wohnsitz in Österreich und aus besonders berücksichtigungswürdigen Gründen. Dies sind etwa die Geburt in Österreich, eine EWR-Staatsangehörigkeit oder Asylberechtigung, nachgewiesene Deutschkenntnisse und nachhaltige Integration.

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