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2003 stieg die Arbeitslosigkeit am stärksten

Mit 12,3 Prozent im Schnitt von 2003 verzeichnete Vorarlberg den höchsten relativen Zuwachs aller österreichischen Bundesländer in Punkto Arbeitslosigkeit.

Mit einer Arbeitslosenquote von im Schnitt 5,7 Prozent sind wir aber immerhin noch das Bundesland mit der viertbesten (=viertniedersten) Arbeitslosenrate.

Wie AMS-Landeschef Dr. Werner Schelling erklärte, ist an diesem dramatischen Anstieg vor allem die Zunahme der Langzeitarbeitslosigkeit schuld: Sie beträgt bei den über 6 Monate Arbeitslosen 37,6 Prozent, bei den über 12 Monate Arbeitslosen 85,8 und bei den Frauen dieser Kategorien separat sogar plus 116 Prozent.

Für 2004 sieht sich Schelling leider nicht zum Entwarnen befugt. „Erstens wächst bei uns die Produktivität in den Firmen nach wie vor schneller als die Produktion (Output), zweitens ist ein Ende der Produktionsauslagerungen in Billiglohnländer nicht in Sicht.“ Die Situation werde „sehr angespannt“ bleiben.

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