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200 Menschen nach Fährunglück vermisst

Nach einem Brand auf einer Fähre auf dem Kongo-Strom im Westen der Demokratischen Republik Kongo werden nach UNO-Angaben rund 200 Menschen vermisst.

301 Menschen seien von dem Schiff gerettet worden, sagte ein Sprecher der in Mbandaka stationierten UNO-Friedensmission MONUC am Samstag der Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf den Eigentümer der Fähre. Von etwa 200 Passagieren gebe es „keine Lebenszeichen”. Die Fähre war aus dem Dorf Makoti Mpoko in der benachbarten Republik Kongo gekommen. Das Feuer breitete sich den Angaben zufolge aus, nachdem einer der Motoren in Brand geraten war.

Die gesamte Fracht an Bord sei den Flammen zum Opfer gefallen, erklärten die Vereinten Nationen. Drei Schnellboote und ein Helikopter wurden zum Unglücksort entsandt, um die Geretteten nach Mbandaka im Westen der Demokratischen Republik Kongo zu bringen. Ein UNO-Hubschrauber brachte rund 2.000 Wasserflaschen sowie Decken und Medikamente zum Unglücksort.

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