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20 Millionen Euro bleiben im Ländle

Über die Erweiterung und Sanierung des Festspielhaus informierten sich kürzlich über 250 Bregenzer Unternehmer auf Einladung des Wirtschaftsbundes Bregenz.

Mehr als 250 interessierte Unternehmer aus Bregenz kamen kürzlich zur Festspielhaus-Besichtigung. DI Susanne Gaudl Projektverantwortliche vom Architektenbüro Dietrich/Untertrifaller, Projektleiter Christian Freuis und Baudirektor Dr. Bernhard Fink führten persönlich und besonders fachkundig durch das Haus. Für die meisten Teilnehmer noch unvorstellbar, dass dort in kurzer Zeit wieder die Proben für die neue Festspielsaison stattfinden sollen.

40 Millionen Baukosten

Der Bauherr, Bürgermeister Linhart berichtete, dass trotz EU-weiter Ausschreibungen 75 Prozent aller Aufträge in Österreich und davon wiederum zwei Drittel in Vorarlberg vergeben wurden. Eine tolle Leistung für den Wirtschaftsplatz Österreich und Vorarlberg. Die Gesamtbaukosten von 40 Millionen Euro sind auf die Subventionsgeber Bund 40%, Land 35% und Stadt 25% aufgeteilt. Linhart betonte, dass diese Investitionen einen wirtschaftlichen Impuls für den ganzen Bodenseeraum bedeuten.

Architektonischer Durchblick

Eine neue Eingangssituation und die Veranstaltungsräume im ersten Stock ergeben zusammen eine Offenheit die dem Besucher das Gefühl vermittelt, dass das Haus am See steht. Die Sanierungsarbeiten wurden bis ins Detail geplant. Derzeit sind rund 50 Firmen gleichzeitig im Festspielhaus, die ihren Terminplan auf den Tag genau einhalten müssen, denn am 7. Juli wird das neue Festspielhaus von Bundeskanzler Schüssel, Landeshauptmann Sausgruber und Bürgermeister Linhart feierlich eröffnet.

Überregionale Bedeutung

Großes Lob für das Management der Generalsanierung kam von Bürgermeister Markus Linhart. Er zeigte sich überzeugt, dass das neue Haus seine Position als Veranstaltungszentrum im internationalen Wettbewerb weiter ausbauen werde. (Quelle: Wirtschaftsbund Vorarlberg)

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