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20-Jährige wegen angeblicher Kastrationsabsichten angeklagt

Der Prozess wegen eines Kastrationsvorwurfs muss vertagt werden.
Der Prozess wegen eines Kastrationsvorwurfs muss vertagt werden. ©VOL.AT/Hofmeister
Am Landesgericht Feldkirch musste ein Prozess gegen eine 20-jährige Beschuldigte vertagt werden. Sie hat laut Anklage einen Bekannten mit einem Messer am Oberschenkel und am Penis schwer verletzt.

Laut ihrer ursprünglichen Aussage vor der Polizei wollte sie ihn kastrieren. Der 49-Jährige hat sie offenbar einmal beleidigt. Bei einer gemeinsamen Party in einer Bregenzer Wohnung bot sie ihm angeblich Oralsex an, daraufhin sei es zur Attacke gekommen.

Neuer Termin

Heute hätte das Sachverständigengutachten zu ihrer Zurechnungsfähigkeit erörtert werden sollen. Um elf Uhr waren alle bereit zur Verhandlung, doch die junge Frau war bei Aufruf der Sache nicht aufzufinden. Nun muss der Termin noch einmal neu ausgeschrieben werden, um herauszufinden, ob die Angetrunkene damals ihren Bekannten wirklich absichtlich schwer verletzen wollte. Der Prozess wurde vertagt.

 

 

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