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20.000 Euro Strafe für gefälschten Reisepass

Feldkirch - Ein 47-jähriger Türke ist am Landesgericht Feldkirch zu einer Geldstrafe von 20.000,- Euro verurteilt worden, weil er einen Reisepass gefälscht hatte. Grund für die außergewöhnlich hohe Strafe ist das überdurchschnittliche Einkommen des Mannes.

Der 47-Jährige hatte vor mehreren Jahren einen gefälschten Reisepass verwendet, dafür musste sich der Mann nun vor Gericht verantworten. Richter Wilfried Marte verurteilte den Türken zu einer Geldstrafe in Höhe von 20 Tagessätzen. Da sich der Tagessatz am Einkommen bemisst, wurde der 47-Jährige nach seinem Verdienst gefragt. Die Anwesenden im Gerichtssaal staunten nicht schlecht, als der Mann ein monatliches Nettoeinkommen von 25.000,- Euro angab. Richter Marte fragte mehrfach nach, um sicher zu stellen, dass es sich nicht um einen Übersetzungsfehler des Dolmetschers handelte. Doch der Türke beharrte auf seinen Angaben. Die Geldstrafe wurde somit mit 20.000,- Euro festgesetzt, die Hälfte davon unbedingt. Ohne zu zögern legte der 47-Jährige die 10.000,- in Bar auf den Tisch. Sein knapper Kommentar: Soviel Geld habe er immer bei sich. Nach dem Prozess stieg der Türke in seinen Privatjet und reiste ab.

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