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16 Mal Geisterfahrer-Alarm im Land

In der Regel ist beim Großteil der Geisterfahrer Alkohol im Spiel
In der Regel ist beim Großteil der Geisterfahrer Alkohol im Spiel ©Bilderbox
Schwarzach – Im vergangenen Jahr wurde auf Vorarlbergs Autobahnen und Schnellstraßen insgesamt 16 Mal Geisterfahrer-Alarm gegeben. Die Exekutive konnte sieben Fahrzeuglenker anhalten, die auf der falschen Spur unterwegs waren.

Es ist die Horrorvorstellung eines jeden Autofahrers: „Achtung. Ein Geisterfahrer ist auf der Rheintalautobahn unterwegs. Fahren Sie rechts und überholen Sie nicht“, meldet der Verkehrsfunk für eben jenen Abschnitt, auf dem man gerade selbst unterwegs ist. Nach Angaben von Wilhelm Nachbaur von der Verkehrsabteilung des Landes Vorarlberg wurden letztes Jahr 16 Geisterfahrer gemeldet. Das entspricht etwa dem Vorjahrwert von 15 Meldungen. Im Vergleich: 2009 waren es noch 24. Glücklicherweise ging das abgelaufenen Geisterfahrer-Jahr ohne Unfälle zu Ende.

Sieben Fahrzeuglenker angehalten

In sieben Fällen gelang es der Polizei, die gefährliche Fahrt zu stoppen. Nachbauer schilderte dabei einen kuriosen Fall: „Einer dieser Fahrer stellte mitten auf der Autobahn fest, dass es keine Vignette besitzt. Kurzerhand entschloss es sich einfach, umzudrehen.“

Alkohol als Ursache?

In der Regel ist beim Großteil der Geisterfahrer Alkohol im Spiel, wissen erfahrene Exekutivbeamte. In Vorarlberg war dies im vergangenen Jahr jedoch nur bei einem der Fall. Bei etwa einem Drittel ist Überforderung der Grund und jeder fünfte wendet absichtlich auf der Autobahn oder fährt rückwärts. Geisterfahrern auf der Autobahn drohen nicht nur hohe Verwaltungsstrafen und die Entziehung der Lenkerberechtigung, sie machen sich auch der fahrlässigen Gemeingefährdung strafbar.

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