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16. Internationales Bodenseefestival

Das internationale Bodenseefestival steht in diesem Jahr im Zeichen der Romantik. Das 16. Bodenseefestival dauert vom 30. April bis zum 31. Mai.

Bei den mehr als 120 Veranstaltungen in 42 Gemeinden der Bodensee-Anrainer Deutschland, Österreich und der Schweiz soll es um „Romantik ohne Schnörkel” als Lebensgefühl im Gegensatz zum Realismus unserer Zeit gehen.

Den breitesten Raum nimmt die Musik ein. Das Eröffnungskonzert ist mit dem Kammerensemble Consortium Classicum im Barockschloss Tettnang geplant. Zu den Höhepunkten zählen Konzerte des SWR Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg, des Münchner Rundfunkorchesters und des Chors des Bayerischen Rundfunks in der Basilika Weingarten oder das Gastspiel des Staatschors aus Lettland in Friedrichshafen. Einen weiteren Schwerpunkt stellt eine Konzertreihe von Klaviertrio-Ensembles dar. Darüber hinaus ehrt die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz den Komponisten Antonin Dvorak anlässlich seines 100. Todestages mit mehreren Konzerten.

Theateraufführungen, Lesungen und eine Filmreihe ergänzen das Programm. Daneben kann das Festival mit einer Neuheit aufwarten: Der Künstler Jochen Gerz erstellt ein interaktives Kunstprojekt mit dem Titel „woherwohin”, bei dem die Bewohner rund um den See nach Herkunft und Wunschort gefragt werden. Das Ergebnis wird eine Weltkarte sein, die am 22. März auf einer Bodensee-Fähre präsentiert werden soll.

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