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150 Tote nach Überschwemmungen in China

Nach den schweren Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle in China sind seit dem Wochenende mindestens 150 Menschen ums Leben gekommen.

Allein in der nördlichen Provinz Shaanxi wurden hunderte weitere vermisst, wie die staatlichen Medien am Mittwoch berichteten.

Laut der halbamtlichen Nachrichtenagentur China News waren Rettungskräfte und Soldaten im Einsatz, um nach Opfern und Überlebenden zu suchen. Entlang dem Fluss Hanjiang waren demnach mehr als 300 Dörfer und Städte von den Fluten betroffen, rund 800.000 Häuser wurden beschädigt.

Auch die südwestliche Provinz Sichuan wurde durch die Überschwemmungen stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben vom Dienstag wurden dort allein in der Stadt Suining über 300.000 Häuser beschädigt und mehr als 2000 Tiere getötet.

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