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15 Rebellen auf den Philippinen getötet

Bei verschiedenen Zusammenstößen zwischen kommunistischen Rebellen und Soldaten auf den Philippinen sind nach Armeeangaben insgesamt 15 Rebellen ums Leben gekommen.

Die Truppen seien nahe der Pampanga-Provinz nördlich von Manila mit rund 60 Guerillakämpfern der Neuen Volksarmee (NPA) zusammengestoßen, sagte ein Militär am Samstag.

Am Freitag wurden nach Angaben eines Militärsprechers drei Regierungssoldaten bei einem Angriff von etwa 150 NPA-Kämpfern in der südlichen Provinz Compostela Valley verletzt. Die Angreifer seien zurückgedrängt worden, Opferzahlen lägen nicht vor.

Die NPA ist der bewaffnete Arm der Kommunistischen Partei der Philippinen. Seit Juni haben die Rebellen ihre Angriffe auf die Regierungstruppen wieder verstärkt, dabei kamen bisher insgesamt 30 Kämpfer beider Seiten ums Leben.

Die Regierung in Manila und die NPA-Führung hatten erst vor kurzem Friedensgespräche wieder aufgenommen, die Staatspräsidentin Gloria Arroyo 2001 nach der Ermordung zweier Abgeordneter durch die NPA abgebrochen hatte.

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