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15-Jährige begehen wiederholt Einbruch

Die zwei Jugendlichen haben erneut gemeinsam einen Einbruch in eine Schule begangen.
Die zwei Jugendlichen haben erneut gemeinsam einen Einbruch in eine Schule begangen. ©Bilderbox/Symbolbild
Die beiden 15-Jährigen seien wie Zwillinge, die alles gemeinsam unternehmen, sagte einer der Verteidiger.

Von Seff Dünser / NEUE

Die zwei Jugendlichen haben erneut gemeinsam einen Einbruch in eine Schule begangen. Die geständigen Angeklagten wurden gestern am Landesgericht Feldkirch bereits zum dritten Mal wegen Einbruchsdiebstahls schuldig gesprochen.

Beim Einbruch im März in einer Mittelschule im Rheindelta ist es nach Ansicht von Richterin Sabrina Tagwercher beim Versuch geblieben. Die Täter wurden auf frischer Tat ertappt. Sie haben die Tür zum Direktorzimmer aufgetreten und wollten Bargeld stehlen, sagte die Jugendrichterin.

Bedingte Haftstrafe von zwei Monaten

Für den versuchten Einbruchsdiebstahl wurde der 15-jährige Tschetschene zu einer bedingten Haftstrafe von zwei Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 1120 Euro (280 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt. Die Strafe für den 15-jährigen Österreicher fiel mit zwei Monaten bedingter Haft und einer unbedingten Geldstrafe von 1200 Euro (300 Tagessätze zu je vier Euro) ein wenig höher aus, weil er auch eine Sachbeschädigung zu verantworten hatte. Mit einem Messer zerkratzte er die Oberfläche eines PC-Monitors.

Gemeinsame Sache

Ein weiterer 15-jähriger Angeklagter kam mit einer Geldstrafe von 640 Euro (160 Tagessätze zu je vier Euro) davon, wovon 320 Euro zu bezahlen sind, weil er noch keine Vorstrafe hat. Gemeinsam haben alle drei Angeklagten für die entstandenen Sachschäden aufzukommen.

Keines der Urteile ist rechtskräftig

Die mögliche Höchststrafe hätte eineinhalb Jahre Gefängnis betragen. In der Vergangenheit haben die zwei vorbestraften 15-Jährigen für die von ihnen begangenen Einbrüche nur Geldstrafen bezahlen müssen. Jeweils 240 Euro aus einer offenen Vorstrafe haben sie jetzt ebenfalls zu überweisen. Richterin Tagwercher gab ihnen „eine allerletzte Chance“. Beim nächsten Mal werde es unbedingte Haftstrafen geben.

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