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140 Millionen Euro für Wohnbauförderung

Bregenz - 140 Millionen Euro sind im vergangenes Jahr für Wohnbauförderung und Wohnbeihilfe ausgegeben worden. Das geht aus der Bilanz zur Wohnbauförderung hervor.

Der Vorarlberger Wohnbau-Landesrat Manfred Rein (V) hat am Freitag Bilanz über die im Vorjahr ausgeschüttete Wohnbauförderung gezogen. Bei zur Verfügung stehenden Mitteln von 140 Mio. Euro wurden in Vorarlberg für 1.486 Neubauwohnungen Förderungszusagen erteilt. 2.428 Wohnungen wurden im Bereich der Althaussanierung gefördert. Bei den Wohnbauförderungsrichtlinien für 2007 liegt einer der Schwerpunkte auf dem Passivwohnhaus im gemeinnützigen Bereich.

Rein betonte, dass der Wohnbau sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich eine sehr wesentliche Rolle spiele. Mit der Wohnbauförderung seien auch im vergangenen Jahr zahlreiche Impulse gesetzt worden etwa im ökologischen Wohnbau.

Bei 85 Prozent der Neubauwohnungen hat es sich im Vorjahr laut Rein um Öko-Wohnungen gehandelt. Auch bei der Althaussanierung habe der Ökologie-Anteil 53 Prozent ausgemacht, so Rein. Knapp ein Drittel der geförderten Wohnungen sei barrierefrei ausgeführt worden. „Das ist noch zu wenig“, verwies der Wohnbau-Landesrat auf demographische Entwicklung. Mit 1.246 geförderten Solaranlagen sei 2006 ein neuer Jahresrekord erreicht worden.

Zu den Wohnbauförderungsrichtlinien 2007 sagte Rein, dass gemeinnützige Bauträger heuer veranlasst würden, Mietwohnungen in Passivhausqualität auszuführen. „Beim Energieverbrauch reden wir dabei vom Faktor Zehn. Anstatt 2.000 Liter Heizöl werden nur noch 200 gebraucht“, betonte Rein. Ab 25 Wohneinheiten wird der gemeinnützige Bauträger zudem zu einer Wohnquartiersbetrachtung verpflichtet. Dadurch soll es insbesondere einen Ausgleich zwischen Gewerbe, Wohnen, Naherholung und Verkehr geben.

In der Althaussanierung wird die ökologische Sanierung in eine Darlehensförderung umgewandelt. Auch die Wohnbeihilfe sei für heuer stark verbessert worden, unterstrich der Landesrat.

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