Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

14. Stundenlauf der Lustenauer Lebenshilfe

Die Wälder Truppe aus Lingenau
Die Wälder Truppe aus Lingenau ©Pezold
Lustenau. Eine sportliche Veranstaltung, unterstützt von den heimischen Vereinen, veranstaltet von der Lustenauer Lebenshilfe und gestürmt von der Bevölkerung, fand am Sonntag auf dem Kirchplatz statt. Der Stundenlauf der Lustenauer Lebenshilfe war ein voller Erfolg.
Der Stundenlauf zugunsten der Lebenshilfe animierte alle Läufer zu Höchstleistungen.

Die Teilnehmerzahl von über 500 Läufern, sprengte alle Erwartungen.

 

Volles Programm

Während die Sprinter sich noch mit den Startnummern eindeckten, war der Platz vor dem Reichshofsaal schon längst gerammelt voll. Das Rote Kreuz, der Musikverein, die Feuerwehr, die Culture Factory, die Pfadfinder und viele Freiwillige, sorgten dafür, dass bei den Besuchern keine Langeweile aufkommen konnte. Mit Ponyreiten, Kinderschminken, Kistenklettern, Pfeilwerfen und vielen lustigen Spielen, wurde ein tolles Programm geboten. Auf der Bühne hatte der Musikverein Lustenau Aufstellung genommen, um den Läufern musikalische Begleitung zu geben. Das Maskottchen der Lebenshilfe, genannt „Burki“ spazierte in voller Lebensgröße über den Platz, zum Amüsement der Besucher. Für Speis und Trank war bestens gesorgt, vor allem die legendären „Käsdönnala“ der Pfadfindergruppe fanden reißenden Absatz. Mit Tanzvorführungen des Tanzhauses Hohenems,  der 4 A Klasse der Volksschule Kirchdorf, des Kunst- und Kultursportvereins mit türkischen Tänzen und der Flamenco Truppe Teresa de Madrid wurde der Sonntag zu einem sportlichen und kulturellen Highlight.

Start frei

Mit einem Schuss wurde der Start freigegeben und die Meute startete zur ersten Runde. Die 700 Meter Runde so oft wie möglich zu machen, war das Ziel. Die Illwerke VKW, die Dornbirner Sparkasse, Mohrenbräu und auch viele private Sponsoren, würden am Ende die gelaufenen Runden dementsprechend honorieren und damit der Lebenshilfe einen kräftigen Zuschuss in die Kassen sichern. Dr. Kurt Fischer mit Gattin Beate, Martin Fitz, die Gruppe „Gemeinsam Zukunft lernen“, die Spieler des FC Lustenau, kurz gesagt, alles was zwei Beine oder ein anderes Fortbewegungsmittel hatte, war auf dem Weg, um so viele Runden wie möglich zu laufen.

 Ein tolles Ergebnis

Jede Gruppe erhielt einen Sonderpreis, Paul Gstöhl (Musik Paul) aus Götzis lief als ältester Teilnehmer 18 Runden, Albert „Albi“ Hofer erreichte mit seinen Runden als Einzelperson über € 3800, die Lustenauer VP erzielten den Gruppensieg mit über € 5.200. Es wurden über 10.000 Euro Sponsorengelder eingenommen und noch einmal so viel für die gelaufenen Runden. Eine tolle Überraschung für die Lebenshilfe gab es noch, als Bürgermeister Kurt Fischer einen Scheck überreichte. Die anlässlich des Mobil-Marktes gefahrenen Radkilometer wurden mit je einem Cent pro Kilometer honoriert. Es kam ein schönes Sümmchen von € 784,00 zusammen. Der Tag für die Lebenshilfe war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Lustenau
  • 14. Stundenlauf der Lustenauer Lebenshilfe
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen