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14. Stundenlauf der Lebenshilfe

Auch der 14. Stundenlauf der Lebenshilfe lockte rund dreihundert Laufbegeisterte auf den Dornbirner Marktplatz.
Auch der 14. Stundenlauf der Lebenshilfe lockte rund dreihundert Laufbegeisterte auf den Dornbirner Marktplatz. ©cth
Dornbirn. „Durchhalten“, feuert Alain seinen Sprintpartner Basti an. Die beiden Jungen haben sich noch einige Rennrunden quer durch die Dornbirner Innenstadt vorgenommen.

Rund 300 andere Teilnehmer wollen es ihnen gleichtun. Jeder Meter und jede Runde geben noch mehr Geld für die Werkstätte Kehlermähder. Der 14. Stundenlauf der Lebenshilfe Dornbirn ist der Grund, warum so viele Menschen ihren inneren Schweinehund bekämpfen und noch ein paar Laufmeter dranhängen wollen. Dabei ist der Stundenlauf kein Wettkampf, sondern vor allem ein „Lauffest“.

Vom Kleinkind im Kinderwagen, sportlichen Teenagern auf Rollerblades, bis hin zu prominenten Vertreter aus Wirtschaft und Politik wie Manfred Rein oder Direktor Gerhard Ritter, die im Laufdress ebenfalls beste Figuren machen – egal wie die Runden absolviert werden, Hauptsache es sind am Ende möglichst viele. Auch Egon Fitz, mit achtzig Jahren der älteste Teilnehmer, lässt es sich nicht nehmen, seinen Sonntagnachmittag zu opfern und ein paar Laufmeter rund um den Marktplatz zurückzulegen. „Das tut hier jeder gerne, denn es ist ja für den guten Zweck und das ist wirklich die größte Motivation“, da sind sich alle Teilnehmer einig. Am Ende haben sich Schwitzen und Durchhalten mehr als gelohnt – die Lebenshilfe darf sich über den stolzen Betrag von rund 20.000 Euro freuen..

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