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1:1 nach erstem Fed-Cup-Tag

Im Fed-Cup-Auftaktspiel gegen Frankreich holte die Schwarzacherin Yvonne Meusburger den ersten Punkt. Die erst 14-jährige Debütantin Tamira Paszek aus Dornbirn verlor ihre Partie.

Im Erstrunden-Duell des Tennis-Fed-Cups (Weltgruppe I) zwischen Österreich und Frankreich steht es nach dem ersten Tag überraschend 1:1. Yvonne Meusburger (Schwarzach) brachte die Gastgeberinnen in Pörtschach durch ein 7: 6 (3), 6:2 über Nathalie Dechy sensationell in Führung, Virginie Razzano gelang mit einem 6:3, 6:3-Erfolg über die erst 14-jährige Fed-Cup-Debütantin Tamira Paszek (Dornbirn) der Ausgleich für die favorisierten Französinnen.

Razzano war kurzfristig für die angeblich an einer Bauchmuskelzerrung laborierende Amelie Mauresmo eingesprungen. Laut Frankreichs Fed-Cup-Kapitän Georges Goven wird die Nummer drei der Welt auch am Sonntag nicht eingesetzt, ÖTV-Kapitän Alfred Tesar, der etwas überraschend die blutjunge Paszek an Stelle der erfahreneren Sybille Bammer aufgeboten hatte, sah sich hingegen in seiner Entscheidung bestätigt. Er ging davon aus, dass Mauresmo am Sonntag sehr wohl gegen die 21-jährige Meusburger antritt.

Überraschung des Tages

Meusburger sorgte jedenfalls für die Überraschung des Tages, mit dem Erfolg gegen Dechy gelang ihr der erste Punkt überhaupt für Österreich in einem Fed-Cup-Aufeinandertreffen mit Frankreich. In einem ausgeglichenen ersten Satz hatte die Vorarlbergerin mit 7:3 im Tie-Break das bessere Ende für sich. Zum Auftakt des zweiten Satzes kassierte Meusburger zwar gleich ein Break, setzte sich dann aber dank ihres variantenreicheren Spiels nach insgesamt 105 Minuten mit 6: 2 durch.

„Ich habe versucht, aggressives Tennis zu spielen und habe immer an mich geglaubt“, freute sich Meusburger nach dem Spiel in dem kein Unterschied zwischen der 131. und der 15. der Weltrangliste auszumachen war. Auch Paszek durfte mit ihrer Leistung zufrieden sein. Die 14-Jährige zeigte bei ihrem Fed-Cup-Debüt gute Ansätze, scheiterte letztlich aber nach 72 Minuten an ihrer Aufschlagschwäche, vielen unerzwungenen Fehlern und der Routine von Razzano. „Von den Grundschlägen her hat alles gepasst. Aber ohne Aufschlag ist es schwer. Ich hätte besser retournieren müssen, war auch ein bisschen nervös“, erklärte die Vorarlbergerin.

Am Sonntag (10 Uhr) geht es mit der Partie Yvonne Meusburger – Razzano/ Mauresmo weiter, danach folgt der Auftritt von Paszek gegen Dechy und zum Abschluss das Doppel Sandra Klemenschits/ Meusburger – Mary Pierce/ Razzano.

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