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100 Tage bis zur Weltgymnaestrada 2019

Nach 2007 vergab der Internationale Turnverband FIG die Austragung der Weltgymnaestrada 2019 bereits zum zweiten Mal an Dornbirn/Vorarlberg.
Nach 2007 vergab der Internationale Turnverband FIG die Austragung der Weltgymnaestrada 2019 bereits zum zweiten Mal an Dornbirn/Vorarlberg. ©Dietmar Mathis
Die Vorbereitungen für das größte internationale Breitensportfestival in Vorarlberg laufen auf Hochtouren.
100 Tage bis zur Weltgymnaestrada 2019

Dornbirn. Von 7. bis 13. Juli 2019 zeigen unter dem Motto „Come together – show your colours!“ rund 20.000 Turnerinnen und Turner bei der Weltgymnaestrada ihr Können. Ein Netzwerk bestehend aus WG19-Komitee, touristischen Unternehmen, Handel, Produzenten und 8.000 Ehrenamtlichen soll dafür sorgen, dass der Event zum Erfolg wird. Dieser fußt auf regionaler Versorgung, nachhaltiger Mobilität und Gastfreundschaft. Neu zum Einsatz kommt die eigens entwickelte Weltgymnaestrada-App.

„Der wahre Geist der Gymnaestrada weht in Vorarlberg“, lautete eine der Begründungen des Internationalen Turnverbands FIG für die Vergabe der Turnspiele, die auch die perfekte Organisation, Vorarlberger Gastlichkeit und Begegnungsmöglichkeit zwischen den Aktiven lobte. Nach 2007 findet die Weltgymnaestrada daher zum zweiten Mal in Vorarlberg statt. Vom 7. bis 13. Juli 2019 werden dann Turnbegeisterte aus aller Welt ihr Können wieder an mehreren Schauplätzen im ganzen Land präsentieren. Rund 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 60 Nationen, dazu tausende Besucher werden erwartet. Schon an den Vorbereitungen dieses Großereignisses sind Tausende beteiligt. „Ein Event dieser Dimension bündelt alle Kräfte, damit er nicht nur erfolgreich, sondern auch im Geist der Vorarlberger Tourismusstrategie über die Bühne gehen kann“, freut sich Tourismusdirektor Christian Schützinger.

Vorarlberger Gastlichkeit für Tausende

Gastfreundlich agiert das ganze Land: Rund 13.600 Personen nächtigen in Schulen. Für mehr als 3.000 buchte Bodensee-Vorarlberg Tourismus Hotelzimmer. Andere organisierten sich ihr Quartier selbst oder sind bei Gastgeberfamilien untergebracht – teilweise bei denselben wie 2007.

Regionale Versorgung

„Die Versorgung mit heimischen Nahrungsmitteln ist eine der größten Herausforderungen bei diesem Großevent“, betont Marc Brugger vom WG19-Team. Allein 200.000 Stück Ländle Kalbsbratwurst fertigt die Metzgerei Walser aus Meiningen, 11er verarbeitet 15 Tonnen Kartoffeln. 1,6 Tonnen Milchprodukte liefert Vorarlberg Milch, heimische Metzgereien rund zehn Tonnen Fleisch. Sämtliche Frühstückszutaten liefern heimische Lebensmittelhändler und Bäcker.

Öffentlich unterwegs

Wie 2007 wird auch dieses Jahr auf nachhaltige Mobilität gesetzt. „Das sehr gute öffentliche Verkehrsnetz ist die Basis. Zusätzlich werden täglich 22 Züge geführt“, so Verkehrskoordinator Karl-Heinz Winkler. Ergänzt wird der Fahrplan durch Expressbusse für die Teilnehmer und Besucher. Radfahrer finden beim Messequartier drei großzügige Abstellflächen vor. Fahrpläne werden über www.vmobil.at und die Weltgymnaestrada-App abrufbar sein.

Alle Infos am Handy

Die App ersetzt das gedruckte Programm von Vorarlberg Tourismus und ergänzt jenes der Weltgymnaestrada mit attraktiven digitalen Funktionen: Sie liefert Informationen rund um die Veranstaltung, navigiert von den Bühnen zu Unterkünften sowie touristischen Angeboten und ermöglicht Informationsaustausch über eine Social-Media-Wall. „Die digitale Innovation wird dem heutigen Informationsverhalten gerecht und nützt Veranstaltern wie Besuchern. Ihre Feuertaufe hatte die App bei zwei großen Kongressen und wird bis zur Weltgymnaestrada laufend ergänzt“, verrät Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg.

Freiwilliges Engagement

Zum großen Netzwerk gehören neben den Organisationen und Betrieben rund 8.000 Ehrenamtliche, die sich als private Gastgeber, im Organisationskomitee, in den Nationendörfern, Gemeinden und Städten engagieren. „Nicht wenige haben sich bereits nach der letzten Gymnaestrada im Jahr 2007 vormerken lassen“, verrät der Geschäftsführer des WG19-Komitees, Erwin Reis, und betont: „Das geht so nur in Vorarlberg. Großes Kompliment und großes Dankeschön an alle Freiwilligen, ohne die diese Weltveranstaltung nicht zu stemmen wäre.“

Infos unter www.wg19.at

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