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2.500 protestierten gegen Monsanto, TTIP und Fracking

Hunderte beteiligten sich am Marsch.
Hunderte beteiligten sich am Marsch. ©VOL.AT/Steurer
Am Samstag rief die internationale Organisation "March against Monsanto" zum dritten Mal zu weltweiten Protesten gegen den US-Saatgutriesen Monsanto auf. Auch in Bregenz wurde demonstriert.
March against Monsanto
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In Österreich, Deutschland und der Schweiz standen die Demos dieses Mal unter dem Motto “Konsum rEvolution” statt, um eine breitere Masse anzusprechen. Bei der Demo in Bregenz wurde zusätzlich gegen TTIP und Fracking mobilisiert. Und das durchaus mit Erfolg: 2.500 Menschen folgten laut Exekutive dem Aufruf. Der Demozug setzte sich gegen 14:00 Uhr über die Kaiserstraße und Leutbühel in Richtung Landhausplatz in Bewegung. Es kam lediglich zu geringen Störungen im Straßenverkehr, ansonsten zu keinerlei besonderen Vorkommnissen.

Warnung vor TTIP, Gentech

Zwar spielt Monsanto und sein höchst erfolgreiches Lobbying bei den Protesten in den USA die Hauptrolle, in Österreich richteten sich die Proteste inhaltlich eher gegen die Verbreitung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln in der EU. Auch vor dem derzeit in Verhandlung befindlichen transatlantischen Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (TTIP) soll laut “news.at” gewarnt werden, da dadurch europäische Standards in Bezug etwa auf Gen-Food aufgeweicht werden könnten.

Boykott-Aufrufe

Verlangt wird unter anderem die Boykottierung sämtlicher Firmen, welche Eigentum von Monsanto sind oder Monsantos genetisch modifizierte Nahrungsmittel verwenden, aber auch die Deklaration von genetisch modifiziertem Saatgut in sämtlichen Lebensmitteln. Zusätzlich sollen die gesundheitlichen Folgen der Gentechnik wissenschaftlich untersucht werden.

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