1.390 Corona-Neuinfektionen und 14 Todesfälle in Österreich

Der Wert der Neuinfektionen liegt unter dem Sieben-Tages-Schnitt.
Der Wert der Neuinfektionen liegt unter dem Sieben-Tages-Schnitt. ©APA/dpa-Zentralbild
In Österreich sind am Dienstagvormittag binnen 24 Stunden 1.390 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Dieser Wert liegt unter dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 1.827 Fällen. Außerdem starben 14 Menschen an oder infolge von Covid-19. Die Spitalsbelegung ist seit dem gestrigen Montag gestiegen.

Laut Daten des Innen- und Gesundheitsministerium müssen derzeit in Österreichs Krankenhäusern 880 Personen versorgt werden, um 51 mehr als am Montag. 218 Menschen benötigen aktuell eine intensivmedizinische Behandlung, um acht mehr als gestern.

Die Sieben-Tages-Inzidenz für Gesamt-Österreich (Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche) stieg leicht auf 143,2 Fälle auf 100.000 Einwohner nach 142 am Montag. Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Oberösterreich mit 198,2, gefolgt von Salzburg, Steiermark und Wien (187,4, 148,5 bzw. 141). Weiters folgen Kärnten (131,1), Niederösterreich (129,3), Tirol (98,3), das Burgenland (97) und Vorarlberg (64,4).

In absoluten Zahlen wurden die meisten neuen Fälle in den vergangenen 24 Stunden in Oberösterreich (397) entdeckt, gefolgt von Niederösterreich (265). In der Bundeshauptstadt Wien waren es 207 Neuerkrankte, in der Steiermark 133 und in Salzburg 131. In Tirol kamen 109 Neuinfektionen dazu, in Kärnten 73, im Burgenland 49 und in Vorarlberg 26.

Seit Beginn der Corona-Pandemie im Februar 2020 sind in Österreich 763.928 bestätigte Fälle dokumentiert. Genesen sind seither 733.437 Personen, verstorben 11.120 Menschen. Aktuell laborieren 19.371 Österreicherinnen und Österreicher an einer Corona-Infektion.

Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 5.790.455 Personen bereits zumindest eine Teilimpfung erhalten. Das sind 64,8 Prozent der Bevölkerung. Davon sind 5.483.648 Menschen (entspricht 61,4 Prozent der Österreicher) voll immunisiert. Am gestrigen Montag sind 6.378 Corona-Schutzimpfungen durchgeführt worden, bei etwas mehr als der Hälfte (3.920 Impfungen) handelte es sich um den Zweitstich. Zwei Impfungen sind mit Ausnahme des Wirkstoffes des Herstellers Johnson & Johnson notwendig, um den vollen Schutz zu entfalten.

Bei den Zwölf- bis 24-Jährigen sind mittlerweile 50 Prozent vollimmunisiert, in der Altersgruppe 25 bis 34 Jahre beträgt die Vollimmunisierungsrate 59,5 Prozent und bei den 35- bis 44-Jährigen 65,1 Prozent. 69,6 Prozent der Personen zwischen 45 und 54 Jahren sind komplett gegen Covid-19 geschützt, 78,3 Prozent in der Gruppe 55 bis 64. Die 65- bis 74-Jährigen weisen eine Vollimmunisierungsquote von 83,5 Prozent auf, die 75- bis 84-Jährigen 88,4 Prozent und die Gruppe 85plus 88,5 Prozent.

Am höchsten ist die Durchimpfungsrate (Vollimmunisierte) im Burgenland mit 68,9 Prozent. In Niederösterreich sind 64,2 Prozent der Bevölkerung geimpft, in der Steiermark 62,1 Prozent. Nach Wien (60,5), Vorarlberg (60,3), Tirol (59,6), Kärnten (58) und Salzburg (57,7) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit einer Durchimpfungsrate von 56,5 Prozent.

(APA)

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