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„Vorteile hervorheben statt jammern“

Beim „VN“-Stammtisch am Mittwoch Abend fehlte es nicht an interessanten Anregungen, um die Attraktivität des Zentrums für Besucher und Geschäftsleute auch in Zukunft zu erhalten.

Die Konkurrenz auf der grünen Wiese bekommt auch die Dornbirner Innenstadt massiv zu spüren. Die Flinte ins Korn werfen wäre der falsche Weg, waren sich die meisten Diskussionsteilnehmer einig. Gegenstrategien sind angesagt. Ein Dorn im Auge ist vielen Geschäftsleuten und Kunden die Parkplatzfrage. Dass es sich hier um eines der heißesten Themen handelt, beweisen die vielen Diskussionsbeiträge und Vorschläge im „VN“-Bürgerforum, so Moderator Chefredakteur Dr. Christian Ortner.

Ingmar Alge von der Firma I&R Schertler-Alge, die kräftig in Innenstadtprojekte investiert hat, wünscht sich zumindest eine Stunde Gratisparken für alle. „Wenn die Parkmünzenaktion funktionieren würde, hätten wir das Gratisparken schon lange“, entgegnete Bürgermeister DI Wolfgang Rümmele. Allerdings ist es so, dass – auch zum Leidwesen von inside-Geschäftsführer Stefan Raggl – viele Geschäftsleute mit den Parkmünzen sehr knausrig umgehen.

Öffnungszeiten

Keine Einigkeit herrscht bei den Öffnungszeiten. Harald Moosbrugger, der direkt im Zentrum ein Geschäft besitzt, schlug den Weg der kleinen Schritte vor: „Fangen wir mit einheitlichen Öffnungszeiten am Samstag bis 14 Uhr an. Später kann man über eine Ausweitung diskutieren.“ Auch gestern wurde der Ruf nach einem größeren Engagement für die Innenstadt laut. Stadtchef Rümmele verwies auf die Arbeit des Stadtmarketings und die Bemühungen der Stadt, die Infrastruktur zu verbessern. Den Kritikern riet er, lieber die Vorteile des Zentrums hervorzuheben, statt zu ständig zu jammern.

Die Stadt wird in absehbarer Zeit selbst initiativ werden müssen, wenn sie sich endlich entscheidet, was mit einer der größten leer stehenden Immobilie in bester Lage, der alten Naturschau, geschieht. Rümmele ließ sich zwar noch nicht in die Karten blicken, deutete aber an, das Haus solle mit einer neuen Nutzung ein Frequenzbringer werden.

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