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„Sometimes we have to say goodbye“

Bürgermeister Elmar Rhomberg und die Schulsprecherin Stefanie Prodinger und ihr Kollege Daniel Reichart mit Direktor Armin Greußing.
Bürgermeister Elmar Rhomberg und die Schulsprecherin Stefanie Prodinger und ihr Kollege Daniel Reichart mit Direktor Armin Greußing. ©stp
„Sein BORG“ verabschiedete Direktor Armin Greußing in den wohlverdienten Ruhestand.

Lauterach. (stp) Mehr als 35 Jahre hat Armin Greußing am BORG Lauterach unterrichtet, über 20 Jahre davon hat er die Schule geleitet und in dieser Zeit viele Akzente gesetzt. Unter dem Motto „Krönender Abschluss“ gestalteten ihm seine Schülerinnen und Schüler – unterstützt vom Lehrkörper – ein berührendes Abschiedsfest. Beim Einzug in den Hofsteigsaal standen Schülerinnen und Schüler Spalier und zeigten in der anschließenden Feierstunde, was sie außer trockenem Lehrstoff noch so alles gelernt hatten. So manches Talent konnte sich dabei groß in Szene setzen – im Theaterstück, musikalisch oder bei verblüffenden naturwissenschaftlichen Experimenten. Höhepunkt dieser Beiträge war der Auftritt der Musiklehrer, die sich für ihr Abschiedslied „Sometimes we have to say goodbye“ mächtig ins Zeug gelegt hatten.

Nicht nur an seiner Schule

Dass Armin Greußing auch im Kollegenkreis geschätzt wurde, zeigte sich an der starken Abordnung ehemaliger Direktorenkollegen – teilweise ebenfalls schon in Pension oder teilweise erst kurz davor. Stichwort kurz davor: Armin Greußing weiß das BORG in guten Händen.Als Nachfolger steht Mag. Michael Schelling, langjähriger Lehrer an der Schule, zwar fest, die formelle Übergabe des Dekrets steht allerdings erst „kurz bevor“. Schelling ist in der 42-jährigen Geschichte des BORG erst der dritte Direktor – Kontinuität wird am Bundesoberstufenrealgymnasium in Lauterach großgeschrieben. In seiner Dankesrede ließ der scheidende Direktor deshalb auch den Wunsch einfließen, dass seinem Nachfolger die gleiche Hilfe und Unterstützung gewährt werde, wie er sie erfahren durfte und der positive Geist des Zusammenhalts und kollegialen Klimas erhalten bleiben möge.

Schatztruhe zum Abschied

Bevor es zum gemütlichen Teil des Festakts ging, durfte sich Greußing noch über ein originelles Geschenk freuen: die geheimnisvolle „Schatztruhe“ wurde geöffnet und deren Inhalt erläutert. Zu jedem seiner Direktorenjahre gab es eine Flasche Wein – vom Jahrgang 1991 angefangen bis zum Jahrgang 2012.

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