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„Situation angespannt, aber ruhig.“

Flüchtlingszentrum Liechtenstein: "Lage angespannt, aber ruhig".
Flüchtlingszentrum Liechtenstein: "Lage angespannt, aber ruhig". ©VB
Vaduz – Der Regierungsrat Hugo Quaderer und APA-Leiter (Ausländer- und Passamt) Hans Peter Walch haben ihre Haltung im Falle des iranischen Flüchtlings im Rahmen einer Pressekonferenz bekräftigt. Der 34 jährige Iraner befindet sich seit Dienstagabend in Vaduz im Hungerstreik. Er will seinen Hungerstreik fortführen und wird medizinisch und psychologisch betreut.
Hungerstreik im Liechtensteiner Flüchtlingszentrum

“Ungarn hat einer Rückübernahme zugestimmt, damit liegt die Zuständigkeit klar bei Ungarn”, sagte Hugo Quaderer gegenüber VOL.at. Als jüngstes Schengen-Dublin-Mitgliedsland wolle man nicht das ganze System in Frage stellen. Quaderer: “Von dem Prinzip, dass wir uns gegenseitig als Rechtsstaaten und Vertrauenspartner anerkennen, wollen und können wir nicht abrücken.”

Situation derzeit angespannt aber ruhig

Der Geschäftsführer der Flüchtlingshilfe Liechtenstein, Thomas Lendi, bestätigte gegenüber VOL.AT, dass „die Situation derzeit zwar angespannt, aber ansonsten ruhig ist.“ Der Flüchtling Kazem P. befindet sich in ärztlicher Betreuung. „Derzeit sprechen wir und Psychologen mit ihm“, bestätigt Thomas Lendi: „Man kann sonst nichts machen.“

Kein vergleichbarer Fall im Ländle

 „In Vorarlberg hat es keinen vergleichbaren Fall gegeben“, bestätigte Martin Fellacher auf VOL.AT Anfrage und erklärt: „So etwas kommt eher in der Schubhaft vor. In so einem Fall wird eine Kommission gebildet, um die Maßnahme abzusprechen.“

(VOL.AT/Raphael Voller)

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