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„Schonkost“ in der Junkerau

Freundschaftliches Shake-Hands zwischen den Spielführern Daniel Schneider (re.) und René Schedler.
Freundschaftliches Shake-Hands zwischen den Spielführern Daniel Schneider (re.) und René Schedler. ©siha
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Die Fans des FC Egg und des FC Bizau sahen keine Tore.

Egg. Alles war angerichtet für ein tolles Fußballfest in der Junkerau, was ein solches jedoch ausmacht – nämlich ein gutes Spiel mit Toren – bekamen die knapp 800 Besucher nach dem Ehrenankick durch die neue Egger Bürgermeisterin allerdings nicht zu sehen. Die beiden Teams hatten viel Respekt vor einander und neutralisierten sich weitgehend, obwohl sich die Kicker von Trainer Franz Pircher ein leichtes optisches Übergewicht verschafften.

Matchball

So lautete der Endstand gleich wie der Spielstand beim Anpfiff, nämlich 0:0 – auch weil der Egger Mathias Maier in der Schlussminute allein stehend vor dem jungen Benjamin Sohler im Bizauer Tor, der bei seinem Debüt übrigens eine tadellose Leistung bot, vergab.

Das Remis hilft sowohl dem FC Brauerei Egg im Abstiegskampf als auch dem Kaufmann Bausysteme FC Bizau im Rennen um den Titel nicht wirklich weiter, was aber unter den Fans beider Lager bei der „After Match-Party“ schon bald vergessen war.

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