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„Schneegestöber“ wurde zu kleinem Schneesturm

Der Organisator von „Schneegestöber“, Martin Strolz, der Chef der Vinothek Franzmichl, Wolfgang Berbig, und Mitarbeiter Bruno Hirschmann.
Der Organisator von „Schneegestöber“, Martin Strolz, der Chef der Vinothek Franzmichl, Wolfgang Berbig, und Mitarbeiter Bruno Hirschmann. ©Elisabeth Willi
Saisoneröffnung „Schneegestöber“ in Au und Schoppernau war ein voller Erfolg. Au-Schoppernau.
Saisoneröffnung "Schneegestöber" in Au und Schoppernau

(ewi) Überall fröhliche und feiernde Menschen beim „Schneegestöber“ in Au sowie Schoppernau: in den teilnehmenden Geschäften sowie Gasthäusern, im Skibus, der die Besucher von Au nach Schoppernau und retour brachte, auf den Straßen, wenn die Gäste von einem Geschäft zum anderen schlenderten.

18 ganz unterschiedliche Betriebe nahmen bei der besonderen Saisoneröffnung teil; angefangen vom Lebensmittel- sowie Sportgeschäft hin zur Sennerei bis zur Vinothek. Dietmar Strolz von Adeg Strolz in Schoppernau bewirtete seine Gäste mit Weihnachtsbockbier sowie Punsch, manchmal waren bis zu 40 Leute in seinem Geschäft. Sport Fuchs in Au hatte um 19.30 Uhr noch Kundschaft, die Kappen, Skibrillen und Skistöcke kaufte. „Es läuft gut. Die Veranstaltung ist nur positiv“, erklärte Martin Fink vom Sportgeschäft. Gute Laune auch im Schuhhaus Beer in Au: „Wir sind ganz überrascht, wie gut das ‚Schneegestöber‘ und der Nachteinkauf ankommen“, meinte Leonhard Beer. Den ganzen Tag schon sei in seinem Laden viel los gewesen. Helga Spöttl vom Hotel Schiff beschrieb die Veranstaltung mit zwei Worten: „Alles super!“

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Vinothek „Franzmichl“ in Schoppernau. Hier wurde „Irish Christmas“ mit Guinness und Whiskey gefeiert. Einer unter den vielen Gästen war Thomas Hirschmann aus Schoppernau: „Ich finde es wirklich gut, dass man mit dem Skibus eine Runde fahren und unter so vielen Gasthäusern und Geschäften aussuchen kann. Jeder findet sein lustiges Ziel.“ Aber nicht nur Einheimische freuten sich am „Schneegestöber“; Bernd Bergemann, der seit 53 Jahren im „Üntschele“ in Schoppernau Urlaub macht, erklärte: „Das ist eine tolle Veranstaltung. Als Gast bekommt man dadurch die Möglichkeit, Bekanntschaft mit den Einheimischen zu schließen.“

Während des ganzen Abends wurden in den Geschäften, Bars und Gasthäusern Snapwrap-Reflektoren verkauft. Der Erlös daraus – 2.430 Euro – erhielt der Sozialsprengel Hinterwald. „Das war der krönende Abschluss“, berichtete Organisator Martin Strolz erfreut. Und weiter: „Das erste ‚Schneegestöber‘ wurde zu einem kleinen Schneesturm. Am Sonntagmorgen strahlten die Besitzer der Handels- und Gastgewerbebetriebe über das gelungene Miteinander.“  Eine Wiederholung im nächsten Jahr ist garantiert!

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