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„Fabrikaragua“ – die letzte Chance

Ein Großteil vom Erlös kommt einem Familien-Projekt in Nicaragua zu Gute.
Ein Großteil vom Erlös kommt einem Familien-Projekt in Nicaragua zu Gute. ©privat
Mirko Ladtstätter und Sägenvier laden zum letzten Fest in die Fabrik.
„Fabrikaragua“ – 2037 Tage Fabrik

Dornbirn. Die allerletzte Möglichkeit in Mirko Ladtstätter’s Fabrik noch einmal so richtig abzufeiern, gibt es am Donnerstag, 26. April. Nach insgesamt fünf dreiviertel Jahren ist endgültig Schluss. Die wirklich „ultima Fiesta“ findet unter dem Motto „Fabrikaragua“ in Kooperation mit Sägenvier statt.

Wieder einmal steht neben dem Feiern der „gute Zweck“ im Mittelpunkt. Ein Großteil des Erlöses kommt einem von Sigi Ramoser und Jeronimo Rodriguez Lopez initiierten Familienprojekt in Nicaragua zu Gute. In der Stadt Matagalpa ist im Herbst eine Frauen-Informations-Stelle gestartet, in deren Rahmen zwei Juristinnen Wochend-Seminare und Workshops rund um das Thema gewaltfreie Familie anbieten.  Der Erlös aus den Eintrittskarten – 5,75 Euro für fünf dreiviertel Jahre Fabrik- fließt integral in das Nicaragua-Projekt. Die Eintrittskarte ist gleichzeitig Tombola-Los und stellt jede Menge lustige Gewinne in Aussicht. Außerdem versteigert Christoph Waibel wertvolle Kuriositäten aus 2037 Tagen Fabrik. Neben der Auktion gibt es einen Schnäppchenmarkt von absolut schräg bis ziemlich selten. Zu erstehen gibt es fast das ganze Fabrik-Interieur von der kultigen Werbelampe bis zur alten Couch. Für Fabrik-Nostalgiker gibt es überdies 67 (für 67 Monate Fabrik) exklusive Charity-T-Shirts mit den legendärsten Veranstaltungen in der Fabrik.

 

„Fabrikaragua“ – 2037 Tage Fabrik

Donnerstag, 26. April 2012 ab 19 Uhr, in der Fabrik-Club-Bar Dornbirn

Wallenmahd 23, im Fussenegger Areal (vis-à-vis Sparzentrale)

Weitere Infos bei Sigi Ramoser, Tel.: 0650/ 27 48 100, Email: ramoser@saegenvier.at

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