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Škoda Auto: Verkaufsrekord und positives Unternehmensergebnis trotz Krise

Škoda erreichte im vergangenen Jahr trotz der sehr schwierigen Bedingungen auf den Automobilmärkten einen Verkaufsrekord. Insgesamt wurden 684.226 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, d.h. 1,4% mehr als in 2008.

Hinter den gestiegenen Auslieferungen steht vor allem das starke Wachstum des Automobilmarktes in China, wo 122.556 Fahrzeuge (+106,7%) verkauft wurden. Hinzu kommt der Verkaufsrekord auf dem deutschen Markt, wo Škoda Auto dank staatlicher Förderung in der Form der „Abwrackprämie“ 162.328 Fahrzeuge (+44,3%) verkaufen konnte.

Hinter den gestiegenen Auslieferungen steht vor allem das starke Wachstum des Automobilmarktes in China, wo 122.556 Fahrzeuge (+106,7%) verkauft wurden. Hinzu kommt der Verkaufsrekord auf dem deutschen Markt, wo Škoda Auto dank staatlicher Förderung in der Form der „Abwrackprämie“ 162.328 Fahrzeuge (+44,3%) verkaufen konnte.

Die meistverkauften Modellreihen waren der Octavia mit 273.590 Einheiten (+2,4%) und der Fabia mit 264.173 Einheiten (+7,1%). Der prozentual größte Verkaufszuwachs gegenüber dem Vorjahr wurde mit 73,7% auf insgesamt 44.548 Einheiten bei der Modellreihe Superb verzeichnet. Großes Kaufinteresse weckte auch der Škoda Yeti. Seit seiner offiziellen Markteinführung im September wurden bis zum Jahresende insgesamt 11.018 Fahrzeuge verkauft.

„Wie erwartet gestaltete sich das Jahr 2009 für Škoda Auto noch schwieriger als das bereits problematische Jahr 2008. Ungünstige Bedingungen auf den Automobilmärkten, erhöhter Konkurrenz- und Preisdruck vor allem in Osteuropa und der Rückgang der für uns relevanten Gesamtmärkte hatten einen bedeutenden Einfluss auf das Wirtschaftsergebnis. Eine Belastung stellte für uns wieder die hohe Volatilität der tschechischen Krone dar. Dank der konsequenten Kostendisziplin und des Sparprogramms „Scout“ zur Verbesserung des Wirtschaftsergebnisses sind wir deutlich in der Gewinnzone geblieben. Durch die Erreichung des hohen Liquiditätsniveaus ist es uns gelungen, die finanzielle Stärke und Stabilität aufrecht zu erhalten“, sagt Holger Kintscher, Vorstandsmitglied von Škoda Auto für den kaufmännischen Bereich.

„Die Marke Škoda hat auch im Krisenjahr 2009 ein gutes Ergebnis erreichen können. Durch die Verkaufserfolge in Deutschland und China ist es uns gelungen, erneut einen Verkaufsrekord zu erzielen. Bereits jetzt zahlt sich das frühzeitige Engagement von Škoda in den Wachstumsregionen aus. Mit dem Start der kompletten Fahrzeugproduktion im russischen Kaluga und im indischen Pune haben wir unsere Auslandsaktivitäten in 2009 nochmals ausgebaut. Unser Produktprogramm haben wir mit dem Škoda Yeti, dem Škoda Superb Combi und dem Škoda Octavia GreenLine bzw. LPG noch einmal gezielt gestärkt. Zu Beginn des Jahres 2010 haben wir nun unsere Kompaktklasse mit Fabia und Roomster komplett erneuert. Wir reagieren damit auf die verstärkte Nachfrage nach kompakten und verbrauchsarmen Fahrzeugen. Neu im Programm der Kompaktklasse sind die Modelle Fabia RS, Fabia RS Combi und Fabia Scout. Škoda verfügt nun über ein sehr modernes und attraktives Produktprogramm. Vor diesem Hintergrund sehen wir der Zukunft und dem weiteren Verlauf des Jahres 2010 positiv entgegen.“ fasst der Vorstandsvorsitzende Reinhard Jung die aktuelle Entwicklung der Marke Škoda zusammen.

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