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„Weinende“ Statue von Padre Pio

Eine angeblich weinende Statue des Heiligen Padre Pio zieht in Süditalien die Gläubigen in ihren Bann. Ein Kind habe „Tränen“ aus Blut an der lebensgroßen Bronzestatue entdeckt.

Dies berichteten italienische Medien am Mittwoch. Hunderte Gläubige seien nach Brancaleone gekommen, um vor der Statue des italienischen Nationalheiligen zu beten. Der Bürgermeister des Ortes ließ sofort nach Bekanntwerden des „Wunders“ die Statue von der Polizei abriegeln. Polizeibeamte entnahmen Proben, um das Blut zu untersuchen, wie es heißt. Zuletzt hatte im Vorjahr in Messina auf Sizilien eine „weinende“ Padre Pio-Statue für Aufsehen gesorgt. Schließlich stellte sich heraus, dass ein Aids-kranker Jugendlicher die Statue mit seinem eigenen Blut beschmiert hatte. Der katholische Mönch Padre Pio (1887-1968) ist der am meisten verehrte Heilige in Italien. Ihm werden unzählige Wunder zugeschrieben.

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