„Unbeschreiblich weiblich“

Kurt Sternik, Anita und Dietmar Kaufmann
Kurt Sternik, Anita und Dietmar Kaufmann ©WAM
Anita Kaufmann

Ausstellung von Anita Kaufmann in der Alten Seifenfabrik Pässler & Schlachter.

Lauterach (NAM) „Jedes Bild erzählt eine Geschichte“, so der Vernissageredner Kurt Sternik bei der Ausstellungseröffnung. Die Acrylbilder der Lauteracher Künstlerin Anita Kaufmann widmen sich ganz und gar dem Thema Weiblichkeit. Von frech bis sinnlich, von humorvoll bis tiefgründig, ganz einfach „unbeschreiblich weiblich“, wie das Ausstellungsmotto lautet. Stolz begrüßte der Lauteracher Kulturreferent Christof Döring die vielen Gäste in der Alten Seifenfabrik, wo die Werke noch bis Sonntag, 1. November zu sehen sind.

Sinnlichkeit in Acryl

Beim Begutachten und Analysieren der Frauenbilder kamen die Vernissagebesucher, darunter der Künstlergatte Dietmar Kaufmann, Lagb. Roland Frühstück mit Gattin Birgitt, BM Arnold und Gabi Mangold, Sigrun Brändle und „Monroe“ Andreas Mager, Gabi Fleisch und Dr. Horst Hillgarter, Dr. Egon Humpeler, Manon Moser und RA Walter Geißelmann, Optikermeister Peter und Susanne Scharax, Uli Zumtobel sowie die Gastronomen Ulli und Hermann Metzler und Albert Kofler, miteinander ins Gespräch. Musikalisch umrahmt wurde die Ausstellungseröffnung durch Wolfgang Fauser und Hubert Staff. Fürs kulinarische Wohl sorgte das Hotel-Messmer-Team rund um Michael Haim.

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